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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Hack-Museum präsentiert Kunstbestände neu PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 12:22 Uhr

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Ludwigshafen (dpa/lrs) - Bilder von Andy Warhol, Wassily Kandinskys, Kasimir Malewitsch und anderen namhaften Künstlern zeigt das Wilhelm-Hack-Museum von Sonntag (11. Oktober) an in einer Ausstellung. Die Schau mit dem Titel «hackordnung #1» präsentiert nach Museumsangaben vom Donnerstag bis 10. Oktober 2010 ein Panorama der europäischen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts. Sie ist der dritte Teil einer im März begonnenen Reihe, mit der das Museum seine Wiedereröffnung feiert.   

 

«hackordnung # 1» enthält acht Sammlungsbereiche, darunter die Russische Avantgarde, Anfänge der Abstraktion sowie konstruktiv- konkrete Kunst. Das Museum will damit nach eigenen Angaben nicht nur einen Einblick in seine wesentlichen Bestände geben, sondern auch Meisterwerke in den Dialog mit künstlerischen Nachbarn stellen, um inhaltliche, stilistische und kunsthistorische Kontexte zu erschließen. Seit März präsentierte das Museum mit den Ausstellungen «alles» und «simply the best!» bereits seinen Gesamtbestand sowie eine Auswahl von 53 Werken.   

 

Zugleich mit «hackordnung # 1» wird die Videoarbeit «Role-Taking, Role-Making» der Bosnierin Danica Dakic eröffnet. Sie ist in der neuen Projektionsplattform «dis>play» zu sehen, die im Zuge der Wiedereröffnung eingerichtet wurde. Die Arbeit soll das kulturelle Rollenverhalten in Europa angesichts politischer Veränderung und der Kollision verschiedener Kulturen thematisieren. Nach Angaben des Museums beschäftigt sich Danica Dakic aus eigener Erfahrung heraus mit dem Bedeutungswandel der Begriffe «Heimat», «Nationalität» und «Identität», hervorgerufen durch Kriege und Glaubenskonflikte.



Tags: museum  oktober  1  
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