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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Ministerin: Kultur Basis für starke Demokratie PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 08. Oktober 2009 um 17:37 Uhr

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Dresden (dpa/sn) - Eine vielfältige Kulturlandschaft ist nach Ansicht von Sachsens neuer Kunstministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) die Basis für eine starke demokratische Gesellschaft. Kultur stärke die für diese lebenswichtige, friedliche, weltoffene und tolerante Entwicklung des Freistaates, sagte sie laut einer Mitteilung am Donnerstag zur Eröffnung des 2. World Culture Forums (WCF) in Dresden. Sachsen trete neben Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung auch durch die Kultur mit der Welt in Beziehung und habe durch geografische Nachbarschaft im europäischen Integrationsprozess eine besondere Mittlerfunktion nach Mittel- und Osteuropa.   

 

Grenzüberschreitender Kulturaustausch müsse daher fortgesetzt und intensiviert werden. Kultur sei Mittel der Integration und habe Brückenfunktion zwischen Kulturen, auch zur islamisch geprägten Welt. Kulturelle Aktivitäten, die der Integration von hier lebenden Ausländern dienten und ein Klima der Weltoffenheit, Vielfalt und Internationalität begünstigten, müssten verstärkt werden. «Gelebte Interkulturalität hilft, Ausländerfeindlichkeit zurückzudrängen», so die Professorin für Völkerrecht und Internationale Beziehungen.   

 

Beim WCF wollen nach Veranstalterangaben 400 Teilnehmer bis zum Samstag über «die Schaffung einer Kultur der Balance» diskutieren. Es gehe dabei um ein gleichberechtigtes Nebeneinander von geistigen, kulturellen, musischen, religiösen und künstlerischen Werten neben wirtschaftlichem Denken. Vorträge und Foren beschäftigen sich mit der Verantwortung von Unternehmen für die Gesellschaft und mit dem Einfluss der Medien auf religiöse Konflikte. Auch die Bedeutung des Internets für die kulturelle Bildung ist ein Thema. Angekündigt sind 60 Referenten.   

 

In einem Jungen Forum diskutieren rund 250 Jugendliche aus Europa ihre Sichtweisen und Ideen. Der indische Gelehrte und Hindu-Führer Ravi Shankar soll dann zum Abschluss des Forums den undotierten World Culture Award erhalten, der erstmals vergeben wird. WCF-Initiator ist das Forum Tiberius Dresden.



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