| World Culture Forum in Dresden beendet |
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| Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:07 Uhr | ||
Dresden (dpa/sn) - Mit einer Abschlusserklärung an die Adresse der G20-Staaten ist am Samstag in Dresden das 2. World Culture Forum (WCF) zu Ende gegangen. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Religion, Kunst und Medien fordern darin von den Regierungschefs, den Weg aus der Krise zur Neuordnung der Weltökonomie zu nutzen. Die Zukunft müsse nach den Regeln der Nachhaltigkeit, der Demokratie, der Gerechtigkeit und der Freiheit ausgerichtet werden, heißt es in dem Papier. Als erster Preisträger des neuen World Culture Award sollte am Abend der indische Gelehrte und Hindu-Führer Ravi Shankar geehrt werden.
Teil der Abschlusserklärung ist ein Zehn-Punkte-Papier, mit dem die G20 unter anderem aufgefordert werden, Denkgewohnheiten zu hinterfragen und Tabus zu durchbrechen. Das WCF war am Donnerstag in Dresden eröffnet worden. Nach Veranstalterangaben diskutierten die Teilnehmer über «die Schaffung einer Kultur der Balance», über ein gleichberechtigtes Nebeneinander von geistigen, kulturellen, musischen, religiösen und künstlerischen Werten neben dem wirtschaftlichen Denken. WCF-Initiator ist das Forum Tiberius Dresden. |
























































