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Samstag, 10. Oktober 2009 um 18:07 Uhr |
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Hamburg (dpa/lno) - Die Hamburger Gängeviertel-Initiative will das von Künstlern besetzte Viertel wiederbeleben. In dem Quartier sollten unter anderem Wohnen, Handwerk und Kunst nebeneinander bestehen, heißt es in einem am Samstag veröffentlichten Entwicklungskonzept der Initiative «Komm in die Gänge». 60 Prozent sollten als Wohnraum dienen, 20 Prozent der Fläche für Gewerbe, und ein Teil solle für Veranstaltungen, Ausstellungen und Gemeinschaftsateliers genutzt werden. Am 22. August hatten rund 200 Künstler gemeinsam mit der Initiative das historische Gänge-Viertel besetzt. Sie fordern neben dem Erhalt des Quartiers auch bezahlbaren Atelierraum in der Stadt.
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