994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Museumsrundgang - 13.10.2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 13. Oktober 2009 um 05:12 Uhr

Share

Vanity Fair-Porträts aus 95 Jahren in Toronto

 

 

Toronto (dpa) - Während seiner 95-jährigen Geschichte hat das legendäre Hochglanzmagazin Vanity Fair die einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt porträtiert. Fotos von Malern wie Claude Monet, Abenteurern wie Amelia Earheart, Schriftstellern wie Arthur Miller und Pop-Star Madonna erschienen dort neben Hollywood-Stars Charlie Chaplin, Greta Garbo, Demi Moore und Tom Cruise. Das Royal Ontario Museum im kanadischen Toronto präsentiert in seiner Ausstellung «Vanity Fair Portraits: Photographs 1913-2008» rund 150 der berühmtesten Bilder, aufgenommen von Star-Fotografen Edward Steichen, Man Ray, Helmut Newton, Herb Ritts und Annie Leibovitz. Das Magazin war 1913 vom Verleger Condé Nast und Chefredakteur Frank Crowinshield gegründet worden. Die Ausstellung in Zusammenarbeit mit der National Portrait Gallery in London ist noch bis zum 3. Januar in Toronto zu sehen.

 

 

Gustav Metzger in Serpentine Gallery in London

 

 

London (dpa) - Dem Aktionskünstler Gustav Metzger ist in London eine umfassende Einzelausstellung gewidmet. Mit «Gustav Metzger: Decades 1959-2009» untersucht die Serpentine Gallery Metzgers Auseinandersetzung mit Politik, Umwelt und der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts. Der Sohn jüdischer Eltern kam 1926 in Nürnberg zur Welt. Fast seine ganze Familie wurde im Dritten Reich vertrieben oder ermordet. Heute lebt Metzger in London. Zu sehen sind nun sogenannte autodestruktiven Arbeiten aus den 60er Jahren wie seine Flüssigkristall-Lichtprojektionen. Eine Installation mit einem Fließband und Zeitungen, die der Künstler seit 1995 gesammelt hat, zählt zu den neueren Werken. Auch Metzgers fotografische Arbeit wird dokumentiert. Die Schau läuft bis zum 8. November.

 

 

Kunstmuseum Basel zeigt Meisterzeichnungen

 

 

Basel (dpa) - Nach dem Ende seiner Van-Gogh-Schau mit Leihgaben aus aller Welt schöpft das Kunstmuseum Basel wieder aus den eigenen Beständen: Das Kupferstichkabinett zeigt in der Ausstellung «Von Dürer bis Gober» 101 Meisterzeichnungen aus seiner Sammlung. Die bis zum 24. Januar geöffnete Schau umfasst rund sechs Jahrhunderte. Die älteste Zeichnung stammt aus der Zeit um 1400. Das Baseler Kupferstichkabinett beherbergt etwa 60 000 Zeichnungen sowie 250 000 druckgrafische Blätter und Bücher. Seine Anfänge liegen im Amerbach- Kabinett des Juristen Basilius Amerbach (1533-1591), das die Stadt Basel 1661 gekauft hatte. Damit besaß die Stadt eine der ersten öffentlichen Kunstsammlungen. Vertreten sind Werke von Künstlern wie Hans Holbein, Martin Schongauer, Matthäus Merian, Johann Heinrich Füssli und Arnold Böcklin. Paul Cèzanne leitet dann über zur klassischen Moderne und Künstlern der 1950er- und 1960er- Jahre sowie der Gegenwart.

 

 

Kunsthalle Wien zeigt Schau zum Wendejahr 1989

 

 

Wien (dpa) - Das Wendejahr 1989 steht im Mittelpunkt einer Ausstellung in Wien. Die Schau «1989. Ende der Geschichte oder Beginn der Zukunft?» zeigt Werke von 35 Künstlern aus 20 Nationen, die alle ab den späten 60er Jahren entstanden sind. «Utopien wurden begraben, neue Zukunftsszenarien taten sich auf, als die längste Grenzziehung des 20. Jahrhunderts aufgehoben wurde», sagte der Direktor der Kunsthalle, Gerald Matt, vor Journalisten. Die Ausstellung bleibt bis zum 7. Februar 2010 geöffnet und zeigt neben Gemälden und Fotografien auch Videos und Installationen. Themen sind unter anderem die Perestroika, die Niederschlagung der Proteste im Jahr 1989 am Platz des Himmlischen Friedens in Peking und die Solidarnosc-Bewegung.



Tags: zeigt  ausstellung  schau  dpa  welt  abstrakte kunst  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.