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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Auch Bielefeld plant große Impressionismus-Schau PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 15:45 Uhr

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ImpressionismusBielefeld/Wuppertal (dpa/lnw) - Der Impressionismus boomt: Rund 180 Werke von Max Liebermann, Max Slevogt, Lovis Corinth und ihren impressionistischen Malerkollegen in Deutschland wird die Kunsthalle Bielefeld präsentieren. Die Schau «Der Deutsche Impressionismus» ist vom 22. November bis zum 28. Februar geöffnet, teilte am Donnerstag ein Sprecher der Kunsthalle Bielefeld mit. Im Zentrum der Ausstellung sollen die künstlerischen Besonderheiten der impressionistischen Malerei in Deutschland stehen.   

 

Am vergangenen Wochenende hatte bereits das Von der Heydt-Museum in Wuppertal die bisher größte deutsche Retrospektive zum Schaffen von Claude Monet (1840-1926) eröffnet. Die 100 Gemälde des französischen Impressionismus-Pioniers, darunter allein 20 seiner weltbekannten Seerosen-Bilder, sind ebenfalls bis zum 28. Februar zu sehen. In den ersten Ausstellungstagen seien täglich rund 2000 Kunstfreunde gezählt worden, sagte Wuppertals Museumschef Gerhard Finckh der dpa. Etwa eine Stunde betrage die Wartezeit an der Museumskasse; nur 200 Besucher würden zeitgleich ins Haus gelassen, erklärte Finckh: «Wir achten darauf, dass es nicht zu voll wird.»   

 

Auch das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund wartet noch bis zum 11. April mit der Präsentation «Berliner Impressionismus» auf, die mit Leihgaben aus der hauptstädtischen Nationalgalerie bestückt ist. Auch hier steht das Dreigestirn Liebermann, Corinth und Slevogt im Mittelpunkt.   

 

Während die von Monet in Paris mitbegründete neue Malweise in Frankreich in sinnenfroh-lichtdurchfluteten Motiven die Lebensfreude eines erfolgreichen Bürgertums widerspiegele, stellen die Maler der «ersten Moderne» in Deutschland auch die Arbeitswelt und den Alltag der unteren Bevölkerungsschichten dar, erklärte der Bielefelder Kunsthallen-Sprecher. Die stilistische Vielfalt in der Ausstellung zeige wiederum die Zerrissenheit der Zeit zwischen wilhelminischem Kaiserreich und Weimarer Republik.



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