| Museum Ritter huldigt dem Quadrat |
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| Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 16:24 Uhr | ||
Waldenbuch (dpa/lsw) - Es gilt Vielen als perfekte geometrische Figur: das Quadrat. «Wie keine andere Form hat das Quadrat die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts immer wieder in Atem gehalten», heißt es in der Ankündigung zu der am Samstag beginnenden neuen Ausstellung im Museum Ritter in Waldenbuch (Kreis Böblingen). Dazu hat Sammlerin Marli Hoppe-Ritter, die Enkelin des Schokoladen- Fabrikanten und Firmengründers Alfred Ritter, 80 von rund 750 Arbeiten ihres Besitzes ausgewählt.
Zu den seit 1915 entstandenen Werken zählen Malereien, Papierarbeiten, Plastiken und Objekte. Unter den modernsten Arbeiten sei auch Kunst aus Legostein und Putzschwämmen, hieß es am Donnerstag zur Vorstellung der Schau.
Ausgestellt werden auch die Bauhaus-Künstler Josef Albers und Johannes Itten. Die geometrische Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg wird unter anderem von Willi Baumeister und Ad Dekkers repräsentiert. Die Ausstellung soll bis April 2010 laufen, an Wochenenden und Feiertagen werden kostenlose Führungen angeboten. |
























































