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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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2,5 Millionen Euro für Kippenbergers «Paris Bar» PDF Drucken E-Mail
Freitag, 16. Oktober 2009 um 19:15 Uhr

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London (dpa) - Ein bedeutendes Gemälde des deutschen Künstlers Martin Kippenberger (1953-1997) ist in London für umgerechnet 2,5 Millionen Euro versteigert worden. Das Werk mit dem Titel «Paris Bar» erzielte damit am Freitagabend bei der Christie's-Auktion etwa das Doppelte des Schätzpreises. Das Gemälde des gebürtigen Dortmunders aus dem Jahr 1991 zeigt eine Kunstsammlung in dem legendären Berliner Restaurant. Es handelt sich nach Angaben von Christie's um den zweithöchsten Preis, der für ein Werk des Künstlers bei einer Auktion erzielt wurde.   

 

Ein weiteres Gemälde von Kippenberger, «Kellner Des», wechselte für knapp 1,2 Millionen Euro den Besitzer und lag damit ebenfalls deutlich über dem Schätzpreis. Bei der Auktion von zeitgenössischer und Nachkriegs-Kunst wurden auch zwei Gemälde von Gerhard Richter versteigert. Das Werk «Abstraktes Bild» wechselte für gut 580 000 Euro den Besitzer. «Italienische Landschaft» erhielt den Zuschlag für 543.000 Euro.   

 

Das Gemälde «Paris Bar» gilt als ein Schlüsselwerk der zeitgenössischen Kunst und veranschaulicht Kippenbergers Verhältnis zu Kunst und Leben. Es zeigt die SUMAK-Kunstsammlung (Susanne und Martin Kippenberger) in Kippenbergers bevorzugtem Restaurant in Berlin, der inzwischen legendären Paris Bar. Das Gemälde zeigt die linke Wand des Lokals. Die wiedergegebenen Kunstwerke sind Arbeiten von Werner Büttner, Albert Oehlen, Hubert Kiecol, Michael Krebber, Charline von Heyl, Matthias Schauffler, Heimo Zobernig, Ronald Jones und Robert Frank. Das Bild fand seinen Platz an der Stirnwand des Restaurants und hing dort mehr als zehn Jahre lang.



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