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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Umstrittenes Projekt ruft Künstler auf den Plan PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Oktober 2009 um 12:04 Uhr

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Dresden (dpa/sn) - Die Künstlerin Franka Hörnschemeyer hat für ihr umstrittenes Projekt «Trichter» in Dresden Beistand von Kollegen aus ganz Deutschland erhalten. In einem am Dienstag publizierten Offenen Brief sehen sie die Berlinerin «massiven Diffamierungen» ausgesetzt und fordern die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) zum Handeln auf. Hörnschemeyers «Trichter» führt in den Abgrund. Auf einer Treppe gelangt der Besucher in den Untergrund und kann dort durch eine Glasscheibe ein Stück Abwasserkanal betrachten. Kritiker bezeichneten das Werk als «Klo-Kino» und «Fäkalkunst». Der «Trichter» war bei einem Wettbewerb 2003 zum Sieger gekürzt worden.   

 

Trichter Kunstprojekt Dresden«Es ist nicht das erste und sicherlich auch nicht das letzte Mal, dass Kunst im öffentlichen Raum für Diskussionen sorgt. In gewisser Hinsicht ist dies ihre Aufgabe», heißt es in dem Schreiben, das von 36 Künstlern, Wissenschaftlern, Galeristen und Vertretern anderer Berufsstände unterzeichnet ist. Hörnschemeyer werde aber mit einer öffentlichen Diskussion konfrontiert, die «kaum noch mit den Inhalten ihrer Arbeit zu tun hat, sondern die vornehmlich auf die Schlagkraft polemischer Kraftausdrücke und unsachlicher Unterstellungen setzt», hieß es. Hörnschemeyer, Jahrgang 1958, stammt ursprünglich aus Osnabrück und hat eine Professur an der Hochschule für Künste Bremen.   

 

Der Kurator und Autor Hubertus Butin hatte in einem Beitrag schon im September den Finger in die Wunde gelegt. «Widerstand gegen zeitgenössische Kunst ist in Dresden nichts grundsätzlich Neues. Künstlerische Arbeiten, die nicht von August dem Starken erworben oder in Auftrag gegeben wurden, haben es in der alten Residenzstadt schwer. Mancher Bewohner schaut sehnsüchtig rückwärtsgewandt in die barocke Vergangenheit und huldigt dem Ideal des Restaurativen», schrieb er in einem Beitrag. An dem internationalen Wettbewerb zur Gestaltung des früheren Seetors hatten sich 520 Künstler beteiligt. An Orosz erging nun der Appell, den «Trichter» auch umzusetzen.

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