994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Künstlerinitiative bedauert verpasste Chance und fordert Einsicht in Vertrag PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. Oktober 2009 um 17:53 Uhr

Share

Gängeviertel KunstMit Trauer und Enttäuschung sieht die Künstlerinitiative “Komm in die Gänge“, wie eine große Chance für Hamburg verspielt wird, ein einmaliges Kulturdenkmal zu erhalten, aber auch einen Ort für Hamburgs kulturelle Zukunft zu schaffen, der die Künstler von weiterer Abwanderung in andere Städte abhält und wieder Leben in die Innenstadt bringt. Die Initiative fordert nun eine Veröffentlichung des Vertrages, um die überraschende Zahlung des Investors nachvollziehen zu können. 

 

Im Gängeviertel ist eine goldene Brücke entstanden, bei der erstmals eine fruchtbare Kommunikation zwischen junger Kultur und der Verwaltung der „Kreativstadt Hamburg“ stattfindet. Die Stadt hat dennoch offensichtliche Handlungsspielräume nicht genutzt, auf kurzfristige Profite zu verzichten um in die langfristige Rendite kultureller und sozialer Reichhaltigkeit und einer lebenswerten Stadt zu investieren. Die Initiative sorgt sich nun und hofft sehr, dass der bisherige friedliche und konstruktive Austausch mit den Eigentümern der Gebäude nicht zu einem Abbruch kommt, der erfahrungsgemäß falsche Kräfte anziehen würde. Eine Eskalation würde jedoch nicht nur den Haushalt erheblich belasten, sondern auch dem Geist des Projektes zutiefst widersprechen. 

 

Am 22. August 2009 hat die Initiative „Komm in die Gänge“ begonnen, ein kulturelles Hoffest zu veranstalten, das bis heute andauert und schon über 10.000 Besucher hatte. Die Initiative will damit die denkmalwürdigen Gebäude retten und zugleich auf die Raumnot der Hamburger Künstler hinweisen. Damit steht sie an der Seite weiterer Hamburger Initiativen, die ihr „Recht auf Stadt“ einfordern. Sie erwartet daher von der Stadt, baukulturelle und soziale Verantwortung zu übernehmen und es der Initiative zu ermöglichen, die Häuser denkmalgerecht instand zu setzen und ihr langfristiges Entwicklungskonzept umzusetzen. Die Hamburger Bürger sind herzlich aufgefordert, ihre bisherige große Unterstützung der Aktion weiterhin fortzusetzen.



Tags: initiative  stadt  hamburger  bisherige  w  
Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.