| Künstler ziehen kulturpolitische Bilanz |
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| Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 17:36 Uhr | ||
Berlin (dpa/bb) - In der Zeit «zwischen zwei Bundesregierungen» wollen die Künstler an diesem Freitag in Berlin eine kulturpolitische Bilanz ziehen. Auf einer Tagung im Roten Rathaus, zu der auch Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) und der Vorsitzende des Bundestagskulturausschusses, Hans-Joachim Otto (FDP), eingeladen wurden, will der Bundesverband Bildender Künstler (BBK) hinterfragen, was aus den Handlungsempfehlungen der Enquete-Kommission des Bundestages «Kultur in Deutschland» geworden ist. Die Kommission hatte im Dezember 2007 der Öffentlichkeit rund 470 Empfehlungen an alle politischen Ebenen vorgelegt.
Zu den Berliner Gesprächs- und Diskussionsthemen des Symposions unter dem Motto «Mit den besten Empfehlungen» gehören «Hartz IV und die Kunst», «Alterssicherung für Künstlerinnen und Künstler», «Ausstellungsvergütung» sowie die «steuerpolitischen Herausforderungen für die Kultur». An einer Podiumsdiskussion wollen unter anderem auch die damalige Vorsitzende der Enquete-Kommission, Gitta Connemann (CDU), die SPD-Kulturpolitikerin Monika Griefahn, Gregor Gysi von den Linken und Antje Vollmer von den Grünen teilnehmen. Der BBK bezeichnet sich als der größte europäische Künstlerverband. |
























































