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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Schmitz: «Berlin ist multikulturelle Hauptstadt» PDF Drucken E-Mail
Samstag, 24. Oktober 2009 um 17:52 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Berlin versteht sich nach den Worten von Kulturstaatssekretär André Schmitz als «weltoffene, multikulturelle Hauptstadt». Allerdings müsse die Stadt auch mehr als bisher mit dem «kulturellen Pfund» seiner zahlreichen Bewohner wuchern, die aus anderen Kulturkreisen stammten oder von ihnen geprägt seien. So müssten sich die Verantwortlichen in Kultur und Politik fragen: «Wie kann Berlin als Einwanderungsstadt und internationaler Anziehungspunkt kulturelle Vielfalt als kreatives Potenzial im Kulturbereich stärker nutzen?»   

 

Das geht aus einer Einladung zu einem zweitägigen Symposium am 12. und 13. November im Berliner Rathaus zum Thema «be Berlin - be diverse - Was machen wir mit unserer kulturellen Vielfalt?» hervor. Eine der Fragestellungen der Tagung lautet daher vor allem vor dem Hintergrund der etwa 750 000 Hauptstadt-Einwohner «migrantischer und post-migrantischer Herkunft» auch «Braucht Berlin eine Roadmap (Strategie/Projektplan) für kulturelle Vielfalt?»   

 

Die demografische Entwicklung und eine «zunehmend internationale Gesellschaft» zwinge die Kultureinrichtungen in der Hauptstadt, «sich Gedanken zu machen, wie sie den durch Migration veränderten Rahmenbedingungen gerecht werden und kulturelle Vielfalt in ihre Arbeit integrieren, produktiv nutzen und sichtbar machen können». Berlin gelte auch wegen der vielen Künstler aus aller Welt, die in der Stadt leben und arbeiten, als internationale Kulturmetropole, betonte Schmitz.   

 

Die Frage sei aber, was insbesondere die Berliner Kultureinrichtungen mit dieser Vielfalt anfingen. Sie stünden heute «vor der Herausforderung einer verstärkten interkulturellen Öffnung» und müssten sich auch auf «neue Zielgruppen einer zunehmend transkulturell geprägten Bevölkerung einstellen». Das Symposium wird von der Senatskanzlei für Kulturelle Angelegenheiten und der Hertie- Stiftung veranstaltet.



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