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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kulturrat sieht «Zukunftswillen und Mutlosigkeit» PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 25. Oktober 2009 um 16:39 Uhr

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Berlin (dpa) - Der Deutsche Kulturrat sieht im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung sowohl Zukunftswillen als auch Mutlosigkeit. Eine Mutlosigkeit müsse man der schwarz-gelben Koalition besonders beim Staatsziel Kultur attestieren. Sie habe sich nicht dazu durchringen können, die Aufnahme eines solchen Staatsziels in das Grundgesetz im Koalitionsvertrag festzuschreiben, kritisierte der Geschäftsführer des Kulturrates, Olaf Zimmermann, am Sonntag in einer Presseerklärung in Berlin.   

 

KulturratEin Staatsziel Kultur werde angesichts der drohenden drastischen Sparmaßnahmen in allen öffentlichen Haushalten, die auch die Kultur treffen würden, immer wichtiger. Auch hätten im Koalitionsvertrag Anregungen aufgenommen werden müssen, meinte Zimmermann, einen «Nothilfefonds» des Bundes für in Not geratene Kultureinrichtungen einzurichten. Die Kulturfinanzierung auf kommunaler Ebene befinde sich aufgrund der massiv einbrechenden Gewerbesteuereinnahmen «im freien Fall», wie bereits einige drastische Sparankündigungen in mehreren Städten zeigten.   

 

Positiv sei, dass Union und FDP Fragen der Digitalisierung, der Stärkung des Rechts des geistigen Eigentums und der Medienkompetenz in der Koalitionsvereinbarung verankert hätten. «Hier wird in den nächsten vier Jahren die Musik spielen, wenn es darum geht, einen Ausgleich der teilweise sehr unterschiedlichen Interessen von Künstlern, Kulturwirtschaft, Kultureinrichtungen und Nutzern zu finden», betonte der Kulturrat, die Spitzenorganisation der Bundeskulturverbände.



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