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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Besucheransturm in Berlinischen Galerie PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 25. Oktober 2009 um 16:41 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Lange Schlangen am Eingang und Kunstparty bis in die späte Nacht: Die Berlinische Galerie hat am Wochenende einen Besucheransturm verzeichnet. Allein zum Tag der offenen Tür seien am Sonntag bis zum Nachmittag rund 2500 Kunstinteressierte gezählt worden, wie das Museum mitteilte. «Es lief hervorragend. Die Resonanz liegt weit über unseren Erwartungen», sagte Sprecherin Ulrike Andres. Das Haus habe mit seinem bunten Programm auch viele Familien mit Kindern angelockt. Zur Kunstnacht am Samstag kam vor allem die «junge zeitgenössische Szene». Rund 1500 Besucher feierten bis um zwei Uhr morgen zu Livemusik und DJ-Rhythmen.   

 

Zum fünften Jahrestag im eigenen Haus in Kreuzberg hatte die Galerie Sonderführungen, Musik, Performances und «Mitmachaktionen» angeboten. Großes Interesse fand auch die laufende Ausstellung zum 20. Jahrestag des Mauerfalls «Berlin 89/09». Kinder und Jugendliche konnten sich am Mitmach-Zirkus beteiligen und die Seiten eines 2,50 mal 1,50 Meter großen Buches künstlerisch gestalten. Außerdem wandelte ein Engel auf Stelzen durch die Räume und verteilte Glücksstaub.    

 

Das Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur wurde 1975 als privater Verein gegründet und war lange Jahre «Untermieter» im Martin-Gropius-Bau, bevor es im Oktober 2004 sein neues Domizil in der Alten Jakobstraße in Kreuzberg unweit des Jüdischen Museums eröffnete. Seither seien etwa eine halbe Million Besucher gekommen.    

 

 

Das Museum sammelt in Berlin entstandene Kunst ab 1870 und dokumentiert so die Kunst der Moderne von der Kaiserzeit bis in die Gegenwart. Herausragende Sammlungsbereiche sind Werke der Dada- Bewegung, die Neue Sachlichkeit und eine Vielzahl von Werken der «Russen in Berlin», als die damalige Reichshauptstadt in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts Heimstatt vieler Russen wurde und die Berliner Charlottenburg daher auch «Charlottengrad» nannten.



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