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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Museumsrundgang - 27.10.2009 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Oktober 2009 um 07:42 Uhr

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Makabere russische Kunst in London

 

 

London (dpa) - Der Tod ist allgegenwärtig in einer Ausstellung in der Galerie Orel Art in London. Sie zeigt erstmals in Großbritannien sogenannte nekrorealistische Kunst, eine nach Galerieangaben radikale Untergrundbewegung in Russland. Die Künstler Sergei Serp, Evgeny Yufit und Vladimir Kustov wollen unter dem Titel «Letter from the Islands» den Betrachter mit der Realität des Todes konfrontieren und damit Kritik an der heute noch herrschenden Heldenverehrung von Soldaten üben. Dazu zerstören sie Objekte oder Puppen, filmen dies und stellen die Ergebnisse anschließend aus. Zu sehen sind unter anderem zerborstene Spiegel und ein Gemälde eines Gehirns. Die Ausstellung läuft bis zum 22. Dezember.

 

 

Das goldene Zeitalter holländischer Malerei

 

 

Paris (dpa) - Die holländische Malerei des 17. Jahrhunderts ist eine der interessantesten Perioden der Kunstgeschichte. Die Ausstellung «Das goldene Zeitalter der holländischen Malerei» präsentiert 130 Werke von Künstlern dieser Zeit, darunter Jacob van Ruysdael, Meindert Hobbema, Jan Steen, Adriaen van Ostade, Vermeer und Rembrandt. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Rijksmuseum in Amsterdam und dauert vom 7. Oktober bis 7. Februar.

 

 

Michael Endes italienische Jahre - Ausstellung in Rom

 

 

Rom (dpa) - Viele werden seine unvergesslichen Werke «Momo» (1973) und «Die unendliche Geschichte» (1979) kennen. Dass die Welterfolge des deutschen Jugend- und Kinderbuchautors, Michael Ende (1929-1995), in Italien entstanden, wissen wahrscheinlich die wenigsten. Dem Einfluss Italiens im Werk Michael Endes geht jetzt eine Ausstellung in der römischen «Casa di Goethe» nach. Anlässlich seines 80. Geburtstags sowie des 30-jährigen Jubiläums seines Kultromans «Die unendliche Geschichte» widmet sich die Schau «Michael Ende in Italien» erstmals den prägenden italienischen Jahren des Schriftstellers. Ende verließ Deutschland 1970 und lebte 15 Jahre in der Kleinstadt Genzano di Roma südlich der italienischen Hauptstadt. In zahlreichen Exponaten - darunter Texte, Fotos, persönliche Gegenstände und Originaldokumente aus dem Bestand des Deutschen Literaturarchivs Marbach - beschäftigt sich die Ausstellung mit der Rezeption des weltbekannten Autors in Italien, dem Einfluss des Mittelmeerlandes auf Endes Sicht des Fantastischen als auch mit dem Verhältnis des Schriftstellers zur Musik. Die Schau ist noch bis zum 24. Januar 2010 in Rom zu sehen.

 

 

Solo-Ausstellung für Urs Fischer in New York

 

 

New York (dpa) - Der Schweizer Künstler Urs Fischer (Jahrgang 1973) gestaltet in seiner ersten großen Solo-Ausstellung alle drei Stockwerke des New Museum in New York. Unter dem Titel «Urs Fischer: Marguerite de Ponty» baut der Künstler eine Reihe von Installationen aus hoch aufragenden Aluminiumskulpturen, scheinbar schmelzenden Objekten sowie ein Labyrinth aus Stahlboxen, die ein ganzes Stockwerk in eine Stadtlandschaft aus gesiegelten Bildern verwandelt. Es ist das erste Mal, dass das zeitgenössische New Museum im Süden Manhattan einem Künstler die gesamte Ausstellungsfläche widmet. Urs Fischer lebt und arbeitet in New York. Die Schau ist vom 28. Oktober bis zum 31. Januar zu sehen.



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