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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Mathildenhöhe Darmstadt zeigt Wella-Schenkung PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Oktober 2009 um 20:41 Uhr

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Darmstadt (dpa/lhe) - Grafische Arbeiten von Joseph Beuys sind von diesem Samstag (31.) an auf der Darmstädter Mathildenhöhe zu sehen. Die 36 Exponate seien das «Herzstück» der Ausstellung «Hirsch und Hut», einer Schenkung aus dem Hause Wella, sagte der Direktor des Instituts Mathildenhöhe, Ralf Beil, bei der Präsentation der Schau am Dienstag. Bis zum 7. Februar 2010 werden im Museum Künstlerkolonie fast 70 Werke von 14 Künstlern aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts gezeigt. Neben grafischen Arbeiten sind auch Gemälde und Papierobjekte zu sehen.   

 

Insgesamt hat die Mathildenhöhe vom Wella-Mutterunternehmen Procter & Gamble (P&G) 100 Werke von 22 Künstlern erhalten. Dabei handele es sich um die «Filetstücke» einer Sammlung von rund 400 Werken, sagte der Wella-Manager Rüdiger Gottschalk. Was mit den übrigen Objekten geschehen könne, sei noch nicht entschieden. Die ehemaligen Besitzer der Wella AG waren für ihre Liebe zur Kunst bekannt und erwarben eine Vielzahl an Objekten für das Unternehmen. Beil bezeichnete die Schenkung als «Glücksfall».   

 

«Die Zeichnungen können zu einer Neuentdeckung von Beuys führen», warb Beil. Die Präsentation vermittle einen «intimen Charakter». Die Arbeiten seien Vorstufe und Inspiration für Installationen des Künstlers gewesen. «Wir sind hier im Herzen von Beuys.» Zu sehen ist auch dessen Werk «Hirsch und Hut», das der Schau ihren Namen gab.   

 

Gottschalk sagte, Procter & Gamble fühle sich «den Bürgern der Stadt Darmstadt verpflichtet». Dies sei ein Grund für die Schenkung gewesen. Die Exponate hätten bisher in einem Depot gestanden - «und das wurde den Kunstwerken nicht gerecht», sagte Gottschalk. «Nun sind sie in einem würdigen Rahmen zu sehen.»



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