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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Hajduk übernimmt Federführung für Gängeviertel PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. Oktober 2009 um 20:45 Uhr

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Hamburg (dpa/lno) - Der Hamburger Senat will die Planung für das Hamburger Gängeviertel nach der zeitweiligen Besetzung der Gebäude durch Künstler grundlegend verändern. Die Federführung dafür wird Stadtentwicklungssenatorin Anja Hajduk (GAL) übernehmen, teilte sie gemeinsam mit Kultursenatorin Karin von Welck (parteilos) am Dienstag mit. «Wir haben im Senat einvernehmlich beschlossen, dass wir das städtebauliche Konzept für das Gängeviertel überarbeiten wollen», sagte Hajduk. «Hierbei werden wir sowohl die Initiative der Künstler als auch die geltenden Verträge berücksichtigen.» Der niederländische Investor Hanzevast, der die Gebäude teils restaurieren und teils durch Neubauten ersetzen will, hatte zuvor fristgerecht die zweite Rate an die Stadt überwiesen.   

 

«Die Künstler haben uns verstärkt sensibilisiert - sowohl für den Denkmalschutz als auch dafür, dass geeignete und finanzierbare Flächen für die Künstler in unserer Stadt zur Verfügung stehen müssen», sagte von Welck. Künstler besetzen seit Ende August leerstehende Häuser in dem Viertel, um die Gebäude in ihrem Bestand zu erhalten und das kulturelle Erbe zu schützen. Am Vortag hatten sie zwei Gebäude geräumt, um die Stadt vor dem Risiko möglicher Schadenersatzforderungen des Investors zu schützen. «Damit haben die Künstler besonnen gehandelt», sagte von Welck.



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