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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Bauhaus-Vortrag am Sonntag, 8. November 2009, 14 Uhr PDF Drucken E-Mail
Freitag, 30. Oktober 2009 um 19:10 Uhr

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Im Rahmenprogramm zur Bauhaus-Ausstellung „Modern, aber nicht modisch“ – Bauhauskünstler in Gotha findet am Sonntag, 8. November 2009, um 14 Uhr, ein Vortrag von Dr. Ingrid Maut, Erfurt, in der Ausstellungshalle auf Schloss Friedenstein statt. Thema wird sein „Eine Vision wird weitergegeben – Marianne Brandt und Wolfgang Tümpel“.    

 

Bauhaus Ausstellung Gotha

 

Ausgehend von der besonderen Situation der Kulturlandschaft Thüringen am Anfang des 20. Jahrhunderts wird die Gründung des Bauhauses in Weimar mit seinem inhaltlichen Konzept vorgestellt. Die Ausbildung in der Metallklasse des Bauhaushauses bildete für die im Zentrum der Sonderausstellung stehenden Künstler Marianne Brandt und Wolfgang Tümpel die Grundlage für ihre weitere künstlerische Arbeit. Thematisiert werden die Lebenswege beider Künstler, von ihrer Bauhauszeit an über ihre Gestaltungsaufgaben im Ruppelwerk Gotha bis zu ihrem Wirken nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach der Teilung Deutschlands lebten sie in unterschiedlichen politischen Systemen, deren jeweilige kulturpolitische Ausrichtung ihre berufliche Entfaltung wesentlich beeinflusste. Marianne Brandt lebte in der DDR und Wolfgang Tümpel in der BRD, das bedeutete für sie ungleiche Chancen, denn in der DDR wurde der Versuch, den Bauhausgedanken in den Kunstschulen aufzunehmen, sehr schnell wieder unterdrückt.



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