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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Sanierung des Museums Wiesbaden wird fortgesetzt PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 10. September 2009 um 04:52 Uhr

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Wiesbaden (dpa/lhe) - Die seit 1991 betriebene Sanierung des Museums Wiesbaden geht in die nächste Etappe. Für knapp zehn Millionen Euro werden die Seitenflügel des Bauwerks erneuert und der Südhof überbaut, womit ein zusätzlicher Ausstellungsraum mit 280 Quadratmetern entsteht. Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) erklärte am Mittwoch zum Start der Arbeiten, es gehe nicht nur um Erhalt, Erneuerung und Erweiterung von Bauten, sondern auch um eine konzeptionelle Erneuerung und Profilschärfung der Sammlungen.   

 

Nach Abschluss der Arbeiten im Jahr 2011 sollen die erneuerten Räume mit zusammen 7000 Quadratmetern Ausstellungsfläche für die Kunst des 13. bis 20. Jahrhunderts und die neu konzipierten naturwissenschaftlichen Sammlungen genutzt werden. Museumsleiter Volker Rattemeyer kündigte eine Präsentation der naturwissenschaftlichen Ausstellungen erstmals in Form von Themenräumen an. Die wertvollen und ästhetisch eindrucksvollen zoologischen, botanischen und geologischen Sammlungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert sollten unter den Begriffen «Farbe», «Form», «Bewegung», «Zeit» und «Bodenschätze» gezeigt werden.   

 

Seit 1991 wurde das Museum in mehreren Bauabschnitten für bisher rund 25 Millionen Euro renoviert. Dazu gehörte unter anderem die Restaurierung der Kuppel über dem Eingangstrakt, die Sanierung der Kunstsammlung und die behindertengerechte Erschließung des Gebäudes.



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