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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Schon 450 000 Besucher bei van Gogh in Basel PDF Drucken E-Mail
Samstag, 12. September 2009 um 04:33 Uhr

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Basel (dpa/lsw) - Zweieinhalb Wochen vor dem Ende der spektakulären Van-Gogh-Ausstellung in Basel haben bereits rund 450 000 Menschen die Schau gesehen. Das Ziel von einer halben Million Besuchern dürfte bis zum Ende am 27. September übertroffen werden, sagte der Chef des Kunstmuseums, Bernhard Mendes Bürgi, am Donnerstag. Die hohen Erwartungen an die weltweit erste Gesamtschau der Landschaftsbilder van Goghs seien teilweise übertroffen worden. Unter dem Titel «Vincent van Gogh ­ Zwischen Erde und Himmel: Die Landschaften» zeigt das Museum seit dem 26. April umfassend die Landschaftsbilder der Niederländers (1853 bis 1890).   

 

70 Gemälde ­ sowohl weltbekannte Schlüsselwerke als auch bisher der Öffentlichkeit kaum bekannte Bilder ­ hätten einen ganz neuen Zugang zur Kunst van Goghs ermöglicht. Ergänzend sind 40 Werke von Zeitgenossen aus der Sammlung des Kunstmuseums Basel zu sehen, die van Goghs Auseinandersetzung mit der Natur untermalen sollen.   

 

Nach Museumsangaben kamen 54 Prozent der Besucher aus der Schweiz, 30 Prozent aus Deutschland und 9 Prozent aus Frankreich. Um Wartezeiten zu verringern empfiehlt der Museumschef an den verbleibenden Tagen einen Besuch am späten Nachmittag und die Ticketbestellung übers Internet



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