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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Neumann will Veranstaltungschef im Stadtschloss PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 13. September 2009 um 06:37 Uhr

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Berlin (dpa) - Die vielfältigen Veranstaltungen und Aktivitäten in der zentralen Halle des geplanten Humboldtforums im Berliner Stadtschloss sollten nach Ansicht von Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) von einem eigens dafür Verantwortlichen initiiert und koordiniert werden. Das könne nicht auch noch der Bibliotheksleiterin oder dem Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die einen Großteil des künftigen Humboldtforums mit ihren Sammlungen ausfüllen, «aufgehalst» werden, sagte Neumann in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.   

 

«Dazu brauchen wir trotz Eigenständigkeit und Kompetenzen der drei für das Stadtschloss vorgesehenen Einrichtungen eine eigene, besondere Verantwortung, denn die Agora soll ein attraktiver Mittelpunkt des Dialogs unter Einbeziehung der Sammlungen im Humboldtforum sein.» Diese und andere konzeptionelle Fragen werden in einer Arbeitsgruppe unter Verantwortung von Präsident Hermann Parzinger erörtert, in die unter anderem auch der Intendant des vom Bund getragenen Hauses der Kulturen der Welt, Bernd Scherer, sowie «Experten von außerhalb» einbezogen werden.   

 

«Dabei müssen wir Einvernehmen über die Verantwortungsbereiche einer solchen Position erzielen, um dann zu entscheiden, wer personell dafür in Frage kommt.» Für Neumann sind bei der inhaltlichen Gestaltung des gesamten Projekts Humboldtforum «noch wichtige Entscheidungen zu treffen, es muss noch einiges konkreter werden».   

 

Gegen eine früher mal ins Gespräch gebrachte «Generalintendanz» für das Humboldtforum hatte sich Widerstand geregt. Die «Aktionshoheit» der drei Betreiber - die Preußen-Stiftung, die Humboldt-Universität und die Landesbibliothek - hinsichtlich der Ausgestaltung des Schlosses solle nicht tangiert werden, hieß es. Experten hatten aber schon früh die Befürchtung geäußert, dass es bei dem Jahrhundertprojekt an einem «spiritus rector» (belebender, treibender Geist) in dem Gesamtunternehmen fehlen könnte, zumal neben den musealen Sammlungen im Humboldtforum die Agora als neues Berliner Veranstaltungszentrum eine der Hauptattraktionen und Anziehungspunkte in Zentrum der Hauptstadt werden soll.   

 

Im Alten Museum ist noch bis zum 17. Januar eine Ausstellung zu sehen, in der die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die Humboldt- Universität und die Landesbibliothek ihre Leitideen als künftige Nutzer des Humboldtforums vorstellen. Es soll vom Herbst 2010 an auf dem Schlossplatz errichtet und bis 2013 unter Leitung des italienischen Architekten Franco Stella fertiggestellt werden. Sein mit dem Bund dafür abgeschlossener Vertrag ist allerdings vom Bundeskartellamt in Bonn jetzt wegen Formfehler für ungültig erklärt worden. Dagegen will das Bundesbauministerium Beschwerde beim zuständigen Oberlandesgericht Düsseldorf einlegen.



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