| Museumsrundgang - 15.09.2009 |
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| Dienstag, 15. September 2009 um 05:25 Uhr | ||
Monets Seerosenbilder im MoMA
New York (dpa) - Der französische Maler Claude Monet (1840-1926) widmete sich in den letzten 25 Jahren seines Lebens immer wieder Motiven aus seinem berühmten Garten in Giverny in der Nähe von Paris. Die Bilder sollten «die Illusion eines unendlichen Ganzen, von Wasser ohne Horizont oder Ufer» wecken, sagte er einmal. Das New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) zeigt jetzt erstmals seit der Wiedereröffnung 2004 seine Bilder aus dieser Serie in einer Gesamtschau. Dazu gehören das wandgroße Triptychon «Water Lilies», ein einzelnes Seerosen-Bild sowie ein Gemälde der japanischen Brücke in exotischen Garten. Ergänzt wird die bis zum 12. April dauernde Schau durch zwei Leihgaben von anderen Museen
Louvre zeigt Tizian, Tintoretto und Veronese
Paris (dpa) - Tizian, Tintoretto und Veronese gehören zu den bedeutendsten Malern des 16. Jahrhunderts. Sie beeinflussten und stimulierten sich gegenseitig. «Tizian, Tintoretto, Veronese...Rivalitäten in Venedig» heißt die Ausstellung im Louvre, die am 17. September beginnt und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der drei Künstler veranschaulichen will. Die mehr als 80 Werke stammen aus internationalen Museen. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Museum of Fine Arts in Boston entstanden ist, dauert bis zum 4. Januar
Baselitz-Retrospektive in Prag
Prag (dpa) - In Prag ist eine Retrospektive des deutschen Malers und Bildhauers Georg Baselitz zu sehen. Die Galerie Rudolfinum zeigt in Zusammenarbeit mit dem Museum der Moderne Salzburg mehr als 50 Gemälde des 71-jährigen aus den Jahren 1960 bis 2008. Zur Vernissage in Prag kommentierte Baselitz seine «auf dem Kopf stehenden» Bilder, mit denen der Neo-Expressionist in den 1970er Jahren Weltruhm erlangte. Die Idee sei damals für einen billigen Trick gehalten worden, sagte Baselitz: «Ich war aber sehr glücklich über diese Erfindung, weil ich ab jetzt dachte, ich kann malen, was ich will.» Die Ausstellung ist bis zum 6. Dezember zu sehen
Hollands Weite in der Kunsthalle Rotterdam
Rotterdam (dpa) - Die weite holländische Landschaft und das bäuerliche Leben waren die großen Themen der Haager Schule. Hauptwerke dieser niederländischen Kunstströmung (etwa zwischen 1870 und 1920) werden bis 6. Dezember in der Kunsthalle Rotterdam gezeigt. Die Ausstellung «Der weite Blick» zeigt in 90 Gemälden und Zeichnungen «typisch holländische» schier unendliche Landschaften, die es heute kaum noch gibt, weil sie seit Ende des 19. Jahrhunderts der auch in den Niederlanden zunehmenden Verstädterung und Industrialisierung weichen mussten. Maler der Haager Schule - unter ihnen Anton Mauve, Jozef Israëls und Johan Weissenbruch - haben sie mit großem Gespür für Lichteinfall und Atmosphäre verewigt |
























































