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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Weltberühmte Eiszeit-Kunst in Stuttgart vereint PDF Drucken E-Mail
Freitag, 18. September 2009 um 05:11 Uhr

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Stuttgart (dpa) - Eiszeit-Fieber in Stuttgart: Die ältesten Kunstwerke der Menschheit werden von diesem Freitag an in Stuttgart erstmals gesammelt in einer Ausstellung gezeigt. In den Bann gezogen wird der Besucher etwa durch ein gerade mal 3,7 Zentimeter großes geschnitztes Elfenbein-Mammut, das 2006 in der «Vogelherdhöhle» bei Ulm gefunden wurde. Auch die rund 40 000 Jahre alte «Venus vom Hohlen Felsen» und eine ähnlich alte, fast komplett erhaltene Knochenflöte werden erstmals einer breiten Öffentlichkeit gezeigt. Sie gelten als älteste bislang gefundene Kunstwerke der Menschheit.   

 

Das Stuttgarter Kunstgebäude verwandelt sich für die Dauer der Ausstellung bis zum 10. Januar 2010 in eine begehbare Welt der Eiszeit. Rund 1000 Exponate aus der Region aber auch von rund 80 Leihgebern aus 14 Staaten werden gezeigt. Durch Animationen, Rekonstruktionen und Inszenierungen wird das altsteinzeitliche Leben während der Eiszeit in Europa nachvollziehbar. Vor 40 000 Jahren kam der moderne Mensch aus Afrika in den Raum des heutigen Südwestens und verdrängte den Neandertaler. Welche Überreste finden sich? Wie sahen die Menschen aus? Wie haben sie sich ernährt und gekleidet? Welche Tiere gab es - neben den berühmten Mammuts?   

 

Fest steht bei der 2,7 Millionen Euro teuren Ausstellung zumindest, dass die Menschen damals musizierten und auch erste kleine Kunstwerke schufen. Aber warum fanden sich die ältesten Kunstwerke der Menschheit ausgerechnet in Baden-Württemberg? Das liege zum einen an den guten Erhaltungsbedingungen in den Höhlen auf der Alb, aber auch an einer seit dem Ende des 19. Jahrhunderts andauernden «einzigartigen Forschungstradition», berichtete Nicholas Conard vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Tübingen. Unter seiner Leitung wurden die berühmtesten Ausstellungsstücke ausgegraben.



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