| Kunsthalle erinnert an Palast der Republik |
|
|
|
| Freitag, 18. September 2009 um 05:13 Uhr | ||
Berlin (dpa) - Da war doch mal was, mag der Betrachter denken. Die Temporäre Kunsthalle auf dem Berliner Schlossplatz erinnert mit ihrer neuen Fassade an den Palast der Republik. Bei der Installation «Echo» von Bettina Pousttchi taucht das abgerissene DDR-Gebäude mit Hilfe von Hunderten von Einzelplakaten wieder auf, digital verfremdet und in schwarz-weiß. Um den Palast, der Sitz der DDR-Volkskammer war, hat es vor dem Abriss viele Debatten gegeben. Nun soll an seiner Stelle das Schloss mit dem Humboldt-Forum gebaut werden.
Die neue Installation löst die blau-weiße, gepixelte Wolke von Gerwald Rockenschaub ab. Die nächste Ausstellung im Inneren der Box heißt «Scorpio's Garden». Sie präsentiert vom 25. September bis zum 15. November eine Momentaufnahme der Berliner Kunstszene, darunter sind Werke von Monica Bonvicini, Elmgreen & Dragset und Isa Genzken. |
























































