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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Ausstellung zeigt Herbst '89 in bildender Kunst PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. September 2009 um 04:56 Uhr

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Leipzig (dpa) - Die Mauer, die Spitzel, die Staatssicherheit - Themen wie diese waren bei den bildenden Künstlern der DDR eher tabu. Aber es gab Ausnahmen, wie eine neue Schau im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig von diesem Mittwoch (23.) an zeigt. Mehr als 50 Werke thematisieren den Herbst 1989 und seine Vorgeschichte. «Wir haben bewusst auf die Kunst gesetzt. Fotoausstellungen gibt es ja viele zu dem Thema», sagte Bernd Lindner, Kurator der Ausstellung «Bilder zur friedlichen Revolution», am Dienstag.   

 

Gezeigt werden Werke bekannter Berufskünstler wie Wolfgang Mattheuer, aber auch Malereien und Plastiken von Autodidakten. «Natürlich war die Kunst in der DDR nicht unkritisch. Aber bestimmte Themen waren dann doch tabu. Da haben sich nur wenige rangetraut», sagte Lindner. Er habe über die Jahre für die Sammlung des Zeitgeschichtlichen Forums zusammengetragen, was ihm in die Hände fiel. Etliches habe einen durchaus hohen künstlerischen Wert. Dazu werden auch Leihgaben ausgestellt.   

 

Unter anderem sind in der Schau großformatige Bilder von Edgar Lange zu sehen, der hauptberuflich Bühnenbildner an der Oper Leipzig war. Am Opernhaus zogen die Montagsdemonstrationen vorbei. Lange verewigte die protestierenden DDR-Bürger auf der Leinwand - und tapezierte die Rückseite als Kontrast mit DDR-Zeitungen der jeweiligen Tage. Uwe Pfeiffer und Wolfgang Petrovsky nahmen sich der Perestroika an und gaben in Collagen der Hoffnung auf Reformen in der DDR einen künstlerischen Ausdruck. Die Foyerausstellung ist bis zum 15. November zu sehen.



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