| 80 000 bei Hockney-Schau in Hall |
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| Mittwoch, 23. September 2009 um 05:04 Uhr | ||
Schwäbisch Hall (dpa/lsw) - 80 000 Besucher in fünf Monaten - die Ausstellung mit rund 70 Naturgemälden des Briten David Hockney in der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall hat sich als Publikumsmagnet entpuppt. Damit habe die Schau, die an diesem Sonntag (27.9.) zu Ende geht, die Erwartungen übertroffen, teilte eine Sprecherin am Dienstag mit. Gezeigt werden häufig mehrteilige Natur-Gemälde, die der 72- Jährige in den vergangenen drei Jahren angefertigt hat. Sie zeigen meist seine Heimat in Yorkshire.
Hockney zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart. Lange hat er in Kalifornien gelebt. Bekanntgeworden ist er vor allem durch Swimmingpool-Bilder, in denen er die Sommer-Sonne-Wasser-Atmosphäre seiner damaligen Wahlheimat kühlblau mit leuchtenden Farben einfing.
Abgelöst wird Hockney in der Kunsthalle von Max Ernst (1891-1976): Vom 16. Oktober an werden rund 400 Werke des deutschen Malers und Bildhauers gezeigt. Mit 300 Arbeiten verfügt die Kunstsammlung des hohenlohischen «Schraubenkönigs» Reinhold Würth (74) nach eigenen Angaben über die größte private Sammlung von Ernst-Kunst. |
























































