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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Londoner Royal Academy zeigt Anish Kapoor PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. September 2009 um 05:05 Uhr

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London (dpa) - Ein gigantischer Block aus blutrotem Wachs, der einer Lokomotive ähnelt, und eine Kanone, die mit lautem Knall Wachscontainer abfeuert: Dies steht im Mittelpunkt einer Ausstellung von Skulpturen des indischen Künstlers Anish Kapoor in London. Die Royal Academy (RA) widmet dem Avantgarde-Künstler in ihren ehrwürdigen Räumen eine Show, die den Besucher einbezieht. Die Ausstellung «Anish Kapoor» ist die erste Retrospektive, die einem noch lebenden Mitglied der Royal Academy gewidmet ist. Sie wird vom 26. September bis zum 11. Dezember gezeigt.    

 

Nur langsam schiebt sich der große rote Wachsblock «Svayambh» über Gleise durch fünf Räume der Galerie. Die rote Masse der Großskulptur bleibt dabei an den Türbogen aus Marmor haften. Im gegenüberliegenden Raum werden goldverzierte Wände und Decken aus der Installation «Shooting in the Corner» in kurzen Abständen mit blutrotem Wachs besprüht. Einzelne Objekte, darunter der Wachsblock «Svayambh», waren bereits 2007 im Haus der Kunst in München und im Musée des Beaux-Arts in Nantes zu sehen.   

 

Die für Kapoor typischen farbigen Pigment-Skulpturen, eine gigantische Bienenwabe aus rostbraunem Stahl, Zementinstallationen und die Holz-und Fiberglasskulpturen einer Schwangeren («When I am Pregnant») und «Yellow» zählen zu den Höhepunkten der Ausstellung. Spiegel aus Edelstahl reflektieren Besucher und Räume. Vor der Galerie fängt eine riesige baumartige Installation aus silbernen Kugeln Besucher und umliegende Gebäude ein. «Die Spiegel sind wie Augen, die aufwachen, wenn Besucher in die Galerie kommen», sagt Kurator Jean de Loisy. Ziel Kapoors sei es, durch die Präsentation modernen Materials in alten Räumen eine Verbindung zwischen Gegenwart und Vergangenheit herzustellen.



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