| Preis der Nationalgalerie für Omer Fast |
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| Mittwoch, 23. September 2009 um 05:09 Uhr | ||
Berlin (dpa) - Omer Fast hat den Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst gewonnen. Das teilte der Veranstalter am Dienstagabend in Berlin mit. Der Preis ist mit 50 000 Euro verbunden. Er ist eine der höchstdotierten Auszeichnungen für Gegenwartskunst in Deutschland. Der Verein der Freunde der Nationalgalerie würdigt mit dem Preis auch die junge Kunst- und Kulturszene in Berlin. Werke der vier Nominierten sind noch bis zum 3. Januar im Museum Hamburger Bahnhof zu sehen.
Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) sagte bei der Verleihung, Berlin gehöre zu den bedeutendsten Zentren für zeitgenössische Kunst. Besonders seit dem Fall der Mauer gehe von der Hauptstadt ein Sog aus, dem sich weder Künstler noch Galeristen entziehen könnten. «Doch die Karawane der zeitgenössischen Kunstszene kann jederzeit weiterziehen», mahnte Neumann. «Deshalb müssen wir dafür sorgen, dass sich die zahlreichen Kultureinrichtungen an der Spree abstimmen, damit die in Berlin lebenden Künstler eine Chance erhalten, wahrgenommen zu werden und ihr enormes Potenzial auch künftig zur Geltung bringen können.»
Der Preis der Nationalgalerie für junge Kunst wurde im Jahr 2000 erstmals vom Verein der Freunde der Nationalgalerie auf Initiative des Kunstsammlers Rolf Hoffmann ausgelobt. Er wurde in diesem Jahr zum fünften Mal im Hamburger Bahnhof verliehen. |
























































