| Magier der Spirale: Retrospektive für Robert Rotar |
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| Freitag, 25. September 2009 um 05:10 Uhr | ||
Bedburg-Hau/Düsseldorf (dpa/lnw) - «Ich male Spiralen in jeder Form», hat Robert Rotar (1926-1999) einst sein künstlerisches Lebenswerk umrissen. Die Stiftung Schloss Moyland präsentiert vom Sonntag an mit der Schau «Rotar - Kosmos und Kosmologie» erstmals in Deutschland eine umfassende Retrospektive des Künstlers. Hierfür haben die Ausstellungsmacher in Bedburg-Hau mehr als 60 Gemälde, Skulpturen und Papierarbeiten zusammengetragen.
Der in Berlin geborene Künstler malte ab den 1950er Jahren «Spiralen»-Bilder, die er aus seinem Interesse für Naturwissenschaften entwickelte. Bis zum 17. Januar 2010 sind zudem auch symbolische Arbeiten zu sehen. Wie sein Düsseldorfer Künstlerfreund Joseph Beuys oder der freundschaftlich verbundene US- Amerikaner James Lee Byars beschäftigte sich Rotar ab 1976 mit Magie, Mystik und Spiritualität. |
























































