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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Akademie erinnert mit Künstlernacht an 9. Oktober PDF Drucken E-Mail
Samstag, 26. September 2009 um 09:12 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Mit einer langen Künstlernacht erinnert die Berliner Akademie der Künste an die Montagsdemonstration vom 9. Oktober 1989 in Leipzig. Vor 20 Jahren gingen die Menschen dort auf die Straße, um für ihre Freiheit zu demonstrieren, ein Symbol für den friedlichen Wendeherbst 1989. «Wir treten aus unseren Rollen heraus...» ist das Künstlertreffen am historischen Datum des 9. Oktober überschrieben.   

 

Zu den Mitwirkenden gehören die Schriftsteller Volker Braun, Ingo Schulze und Christoph Hein, Regisseur Thomas Langhoff, Schauspieler Martin Wuttke, Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase und Verleger Christoph Links. Von 18.00 Uhr an bis weit nach Mitternacht werden die Akademie am Pariser Platz sowie das benachbarte Adlon-Palais bespielt, wie die Akademie am Freitag mitteilte.   

 

Künstler und Gäste kommen zu Gesprächen, Konzerten, Lesungen und Filmvorführungen zusammen. Diskutiert werden soll auch darüber, welche Rolle die Künste bei den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen spielten, die am Ende zum friedlichen Aufstand führten. Der Titel des Abends «Wir treten aus unseren Rollen heraus...» zitiert die erste Zeile des Aufrufs, der vom 4. Oktober 1989 an nach jeder Vorstellung von Schauspielern des Dresdner Staatstheaters verlesen wurde.



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