| Drei Kleinschmidt-Gemälde für Ulmer Museum |
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| Dienstag, 29. September 2009 um 04:50 Uhr | ||
Ulm (dpa/lsw) - Das Ulmer Museum hat ein Gemälde des Künstlers Paul Kleinschmidt von der Stuttgarter Sammlung Schurr geschenkt bekommen. Dabei handle es sich um das Bild «Stehende Bardame mit Hyazinthen», das der Künstler 1939 malte, teilte das Museum am Montag mit. Außerdem erwarb das Museum mit einer Spende der Werner Schneider Kunststiftung in Neu-Ulm (Bayern) noch die Kleinschmidt-Gemälde «Blonde Bardame mit Herr» (1938) und «Bardame Sybille» (1949).
Alle drei Bilder seien seit 1994 als Dauerleihgabe der Sammlung im Ulmer Museum. Kleinschmidt war von 1927 regelmäßig in Ulm und zog 1932 in die Stadt an der Donau, bevor er 1936 in die Schweiz emigrierte.
Erich Schurr übernahm 1929 die elterliche Galerie Maercklin. Er förderte bis zu seinem Tod 1989 vor allem Künstler aus Südwestdeutschland wie May Ackermann, Julius Bissier, HAP Grieshaber, Heinz Trökes oder Rudolf Nesch. Die drei Gemälde erwarb Schurr in den 50er Jahren vom Maler Werner Oberle, einem Freund Kleinschmidts. |
























































