| „Liebermann – Corinth – Slevogt - Die Landschaften“ |
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| Freitag, 11. Dezember 2009 um 18:55 Uhr | ||
Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt: Drei Namen, die stellvertretend für den deutschen Impressionismus stehen. Drei Künstler, deren Schaffen ein großes Publikum begeistert. Drei Meister, die eine große Leidenschaft verbindet: Die Landschaftsmalerei. Ihr widmet das Wallraf im Sommer 2010 (30. April bis 1. August) eine eigene Sonderausstellung. Unter dem Titel „Liebermann, Corinth, Slevogt - Die Landschaften" zeigt die Kölner Gemäldegalerie mehr als 80 Werke der drei deutschen Impressionisten.
Lovis Corinth, Der Neue See im Berliner Tiergarten, 1908, Öl/Lw.: 76 x 100 cm, Mannheim, Kunsthalle
Die meisten Leihgaben stammen aus international renommierten Häusern wie der Berliner Nationalgalerie, dem Frankfurter Städel oder dem Wiener Belvedere. Die Schau wird belegen, wie das „Dreigestirn des Deutschen Impressionismus", frei von Aufträgen und Zwängen aller Art, in der Landschaftsmalerei seine Kreativität am besten entfaltete. Mit großer Hingabe und ohne Routine widmeten sich die Künstler dieser für sie untypischen Gattung. Die Landschaften gehören daher sicherlich auch zu den Höhepunkten ihrer Oeuvres.
Max Liebermann, Gartenbank unter dem Kastanienbaum im Wannseegarten, 1925, Öl/Holz: 40 x 50 cm, Künzelsau, Sammlung Würth
Max Slevogt, Herbstabendstimmung, 1897, Öl/Pappe über Holz: 68,2 x 98,1 cm, Mainz, Landesmuseum (Edenkoben, Villa Ludwigshöhe)
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