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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Jetzt noch bewerben: 100.000 Euro für Kunst-Projekte / Ausschreibung der Hamburg-Mannheimer-Stiftung endet am 30. April 2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 06. April 2010 um 20:31 Uhr

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Hamburg (ots) - Kunstpädagogische Projekte haben noch bis zum 30. April die Chance, sich um insgesamt 100.000 Euro zu bewerben. Die Hamburg-Mannheimer-Stiftung: Jugend & Zukunft schreibt bereits zum fünften Mal ihren Nationalen Förderpreis aus. 2010 geht die Auszeichnung unter dem Motto "Kunst bewegt" an Initiativen, die Kinder und Jugendliche durch kunstpädagogische Aktivitäten in ihrer Entwicklung unterstützen. Bewerben können sich gemeinnützige oder öffentliche Träger von Projekten - etwa Vereine, Wohlfahrtsverbände, Stiftungen oder Schulen. Alle Ausschreibungsunterlagen sind unter www.hamburg-mannheimer-stiftung.de erhältlich.

 

Es sollen Projekte von oder für Jugendliche(n) und Kinder(n) sein, die aus dem Bereich der bildenden Kunst kommen und einen eigenen künstlerischen Wert erzeugen. Dies können Kunstprojekte sein, die beispielsweise das Thema Persönlichkeitsentwicklung behandeln oder integrative Kunstprojekte mit Behinderten. Mögliche Bereiche sind Bildhauerei, Malerei, Grafik und Webdesign sowie Airbrush, Graffiti oder Töpfern. Nicht zugelassen sind Film, Videokunst und Fotografie.

 

Im Juli wählt eine Fachjury unter Vorsitz von Hamburgs Kultursenatorin Prof. Dr. Karin von Welck elf Projekte aus. Bei der feierlichen Preisverleihung Ende 2010 in Hamburg erhalten die ersten drei Preisträger Fördermittel in Höhe von 25.000, 20.000 und 15.000 Euro. Je 5.000 Euro gehen an die übrigen acht nominierten Initiativen.

 



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