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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Videokunst-Pionier zu Gast in Osnabrück PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 07. April 2010 um 19:31 Uhr

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Osnabrück (dpa/lni) - Mit Aldo Tambellini ist ein Pionier der avantgardistischen Videokunst der 60er und 70er Jahre Gast beim diesjährigen European Media Art Festival (EMAF) in Osnabrück. Der 1930 in den USA geborene Künstler werde eine Auswahl seiner wichtigsten Werke präsentieren, sagte EMAF-Kurator Hermann Nöring am Mittwoch. «Er hat versucht, mit seinen Filmen sehr politische Themen aufzunehmen, zum Beispiel den Kennedy-Mord oder den Vietnam-Krieg, und dies ästhetisch zu verarbeiten.» Das 23. EMAF läuft vom 21. bis zum 25. April in Osnabrück und versteht sich als weltweites Forum für aktuelle Medien-Kunst.

 

Aus 2200 Einsendungen wählte die Festival-Leitung 220 Beiträge aus. Das Motto der 23. EMAF-Auflage lautet «Mash Up», was eine Art digitaler Collage-Technik bezeichne, sagte Nöring. Das Kombinieren von Bildern und Tönen zu einem neuen Werk sei zu einem Grundprinzip im digitalen Zeitalter geworden.

 

Allein im Bereich «Cinema» laufen etwa 170 Kurz- und Langfilme. Dabei gebe es einen Trend zu sozialkritischen und politischen Themen, sagte Nöring. «In vielen Beiträgen geht es um eine Auseinandersetzung mit der Kolonialvergangenheit oder dem Neokolonialismus in Afrika.» Auch ein Film der iranischen Filmemacherin Reza Haeri sei zu sehen, der sich mit der im Islam herrschenden Kleiderordnung auseinandersetze.

 

Einen Monat länger als das Festival läuft die Ausstellung zum EMAF, die erst am 24. Mai schließt. Mehr als 20 Künstler und Künstlergruppen aus aller Welt zeigen dort ihre «Mash Up»-Werke.

 

Internet: www.emaf.de

 



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