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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kultur verliert eine Million Euro weniger PDF Drucken E-Mail
Montag, 19. April 2010 um 07:05 Uhr

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Kiel (dpa/lno) - Der Sparkurs des Landes auch in der Kultur hat in Schleswig-Holstein viel Kritik ausgelöst - nun verkündet Bildungs- und Kulturminister Ekkehard Klug (FDP) einen Teilerfolg: In der kulturellen Bildung fallen die Einschnitte nicht so drastisch aus wie erwartet. So werden vorgesehene Kürzungen bei der Lese- und Musikförderung, Jugendbuchwochen oder der Kulturarbeit der Minderheiten abgemildert. Das gesamte Einsparvolumen im Kulturbereich für das laufende Jahr sei durch Umschichtungen im Haushalt von knapp 1,9 Millionen auf 780 000 Euro reduziert werden, teilte Klug am Freitag in Kiel mit.

 

In einer Kraftanstrengung sei es gelungen, die für 2010 beschlossenen Einsparvorgaben von zehn Prozent vor allem in der kulturellen Bildung abzufedern. «Ich bin froh, dass sich der Finanzminister unseren Argumenten nicht verschlossen hat», sagte Klug.

 

Dennoch müssen sich Museen, Veranstaltungen, Verbände und Initiativen auf empfindliche Kürzungen einstellen. In einem Offenen Brief an die Mitglieder der Haushaltsstrukturkommission des Landes - sie soll angesichts der dramatischen Finanzlage weitreichende Sparvorschläge erarbeiten - wies der Landeskulturverband darauf hin, dass Schleswig-Holstein bereits jetzt je Einwohner mit am wenigsten für die Kultur ausgebe. Der Verband kritisierte, dass die Mittel nun um 10 Prozent in diesem Jahr und noch einmal um je 15 Prozent in den beiden Folgejahren gekürzt werden sollen.

 

Minister Klug hatte Ende Februar im Landtag auch im Hinblick auf die Theaterstrukturen «schmerzvolle» Einschnitte angekündigt. So kann auch das um seine Zukunft bangende Landestheater nicht mit höheren Mitteln aus dem kommunalen Finanzausgleich rechnen.

 



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