| Entscheidung über Zukunft der Eiszeit-Kunst von der Alb |
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| Montag, 19. April 2010 um 07:05 Uhr | ||
Tübingen (dpa/lsw) - Die Eiszeitkunst von der Schwäbischen Alb ist weltberühmt - und heimatlos: Nach einem monatelangen Tauziehen will Kunststaatssekretär Dietrich Birk morgen (Montag/11.30) sagen, wie und wo die Venus vom Hohlen Felsen und das Eiszeit-Mammut in Zukunft öffentlich gezeigt werden. Birk hatte sich bislang stets für eine Dauerausstellung in Tübingen ausgesprochen, denn dort arbeitet Nicholas Conard, der Entdecker der ältesten Kunstwerke der Welt, an der Universität. Aber auch Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis) erhebt Ansprüche, dort liegen wichtige Fundorte. Völlig ungeklärt ist bislang auch die Frage, wer die neue Dauerausstellung finanzieren soll.
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