994VD7Q3Z85H


Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



Zufallsbild aus meinem Shop

Unseren Feed abonnieren!

Kunst & Kultur

social bookmarks





Online-Datenbank informiert über «entartete Kunst» PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 20. April 2010 um 22:45 Uhr

Share

 

Berlin (dpa/bb) - Das Schicksal von mehr als 21 000 Kunstwerken, die von den Nazis als «entartet» verfemt und beschlagnahmt wurden, ist jetzt im Internet nachzuverfolgen. Die Freie Universität (FU) Berlin schaltet am Mittwoch eine kostenlos nutzbare Datenbank frei, die über den Verbleib der Gemälde, Plastiken und Druckgrafiken Auskunft gibt.

 

Die Kunstwerke wurden 1937 in Museen beschlagnahmt. Betroffen waren etwa 1400 Künstler - von Ernst Barlach und Max Beckmann über Marc Chagall, Franz Marc und Emil Nolde bis zu Oskar Schlemmer. Ein Team der FU-Forschungsstelle «Entartete Kunst» hat in jahrelanger Kleinarbeit die Schicksalswege der Werke zurückverfolgt und so weit wie möglich rekonstruiert.

 

In der Datenbank sind inzwischen 21 103 Einträge gesammelt und mit 12 221 Bilddateien verknüpft, wie die Universität bei der Vorstellung des Projekts am Dienstag mitteilte. Es ist die größte Materialsammlung über «entartete Kunst», die es je gab. Von Mittwoch an sind zunächst Informationen über etwa 2500 Kunstwerke freigeschaltet. In drei bis vier Monaten sollen weitere folgen.

 

Die Forscher erhoffen sich durch die Veröffentlichung Hinweise auf bis heute verschollene Werke und unbekannt gebliebene Künstler. Anders als bei der sogenannten Raub- oder Beutekunst von privaten Besitzern konnten die Museen nach dem Krieg keine Ansprüche auf Rückerstattung geltend machen: Die Nationalsozialisten hatten die «entschädigungslose Entziehung» 1938 nachträglich legitimiert, das Gesetz wurde nie aufgehoben.

 

Viele Werke hinterlassen bis heute schmerzliche Lücken in den Museen. Die FU-Forschungsstelle unter Leitung von Prof. Klaus Krüger versucht seit 2002, die Methoden nationalsozialistischer Kunstpolitik zu erforschen. Dabei geht es vor allem um das Schicksal der betroffenen Künstler, ihre Reaktion auf offene und versteckte Repressalien, die Strategien der Museumsleiter und die Rolle der Kunsthändler. Finanziert wird die Arbeit von der Ferdinand-Möller- Stiftung und der Gerda Henkel Stiftung.

 

http://entartetekunst.geschkult.fu-berlin.de

 



Kommentare (0)
Kommentar schreiben
Ihre Kontaktdetails:
Kommentare:
[b] [i] [u] [url] [quote] [code] [img]   
:D:angry::angry-red::evil::idea::love::x:no-comments::ooo::pirate::?::(
:sleep::););)):0
Security
Bitte geben Sie den Anti-Spam-Code aus diesem Bild ein.