| Besonderer Blick in Kunstsammlung des «Schraubenkönigs» |
|
|
|
| Montag, 26. April 2010 um 07:27 Uhr | ||
Künzelsau (dpa/lsw) - Einen besonderen Blick in seine Kunstsammlung gewährt in diesen Tagen der Hohenloher «Schraubenkönig» Reinhold Würth zu seinem 75. Geburtstag. «75/65» zeigt bis zum 11. Januar 2011 am Unternehmenssitz in Künzelsau 75 Werke der Sammlung des Unternehmers aus 75 Jahren. Die «kleine aber feine» Auswahl folgt dem Lebenslauf Würths, dokumentiert aber automatisch auch die Kunstentwicklung der vergangenen 75 Jahre.
Insgesamt rund 12 500 Werke hat der Kunstmäzen in den vergangenen Jahren zusammengetragen - darunter etwa das größte Konvolut von Christo-Werken, sowie ein besonders großer Bestand von Arbeiten des Österreichers Alfred Hrdlicka.
Der Schwerpunkt der Würth-Kunstsammlung liegt auf der Klassischen Moderne sowie zeitgenössischer Kunst. In «75/65» sind Arbeiten von Marc Chagall, Pablo Picasso oder Max Ernst ebenso zu finden wie von Georg Baselitz, Anselm Kiefer, Hans Arp oder Andy Warhol. Das erste Kunstwerk, das Würth erwarb, war übrigens Emil Noldes «Wolkenspiegelung», ausgerechnet aus Würths Geburtsjahr 1935. Die «65» im Titel der Ausstellung steht für 65 Jahre Unternehmensgeschichte. www.kunst.wuerth.com
|
























































