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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Museen wollen ihre Schätze ans Licht holen PDF Drucken E-Mail
Montag, 26. April 2010 um 07:27 Uhr

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Schwerin (dpa/mv) - In den Sammlungen der Museen Mecklenburg- Vorpommerns lagern noch so manche Schätze, die der Öffentlichkeit bislang verborgen sind. Als Beispiel nannte der Vorsitzende des Museumsverbandes, Steffen Stuth, am Sonntag die völkerkundliche Sammlung mit Exponaten aus Ozeanien in Rostock und Teile einer ähnlichen Sammlung in Neubrandenburg. Auf der Frühjahrstagung des Verbandes in Schwerin sei überlegt worden, wie das geändert werden könne. Wie schon für die 15 naturkundlichen Sammlungen im Land könnte ein Netzwerk für die Völkerkunde entstehen, sagte Stuth. Zugleich appellierte der Verbandschef an alle Verantwortlichen: «Achtet auf eure Exponate!»

 

Ein Problem für die rund 250 Museen im Land sei die Personalknappheit. Von den 350 Mitarbeitern gingen in den nächsten Jahren viele in Rente. Gerade den kleineren Museen fehle bereits heute das fachlich qualifizierte Personal. Doch im Moment seien die Museen im Land noch sehr erfolgreich, wie auch eine Umfrage unter den 200 wichtigsten Einrichtungen im Land ergeben habe.

 

Nur noch ein Drittel der Museen im Nordosten sind in kommunaler Trägerschaft. 1993 seien es fast 80 Prozent gewesen. Stuth wollte diese Entwicklung nicht bewerten. Eine Privatisierung könne zwar kein Allheilmittel sein, doch müsse von Fall zu Fall entschieden werden, welche Betriebsform die beste sei.

 

Lobende Worte fand Stuth für das Staatliche Museum in Schwerin. Das größte Museum des Landes sei ein «ganz wichtiger Kristallisationskern». Mit einer geplanten Erweiterung solle die Sammlung für Kunst und Landeskultur stärker nutzbar gemacht werden. Die 60 Teilnehmer der Tagung, darunter Gäste aus Berlin, Leipzig und Hamburg, wollen am Montag verschiedene kleinere Museen in Westmecklenburg besuchen.

 

 

http://www.museumsverband-mv.de


 



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