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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kreativ-Branche für stärkeren Urheberschutz PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 27. April 2010 um 06:40 Uhr

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Berlin (dpa/bb) - Spitzenverbände der Unterhaltungsbranche und Gewerkschaften haben am Montag in Berlin einen besseren Schutz des Urheberrechts im Internet gefordert. Sie wünschen sich dafür eine enge Zusammenarbeit mit der Politik und den Internetanbietern. «Wir brauchen eine Art einheitliche Straßenverkehrsordnung auf Basis der Wertschätzung», sagte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Musikindustrie, Dieter Gorny. Nutzer, die sich im Netz Raubkopien besorgten oder solche vertrieben, müssten im selben Moment dafür verwarnt und auf Sanktionen hingewiesen werden.

 

Nach Schätzungen von Industrie- und Markenverbänden gehen der deutschen Wirtschaft jährlich mehrere Milliarden Euro durch Produktpiraterie verloren. Laut einer Studie im Auftrag der Internationalen Handelskammer vernichteten illegale Downloads und der Tausch von Filmen, Musik und Büchern 2008 in Deutschland 34 000 Arbeitsplätze und bewirkten Umsatzeinbußen von über 1,2 Milliarden Euro. Die Studie geht von dem Umsatz aus, der entstanden wäre, hätten Internetnutzer die Medien nicht als Raubkopien kostenlos erworben, sondern als Original gekauft.

 

Die Gewerkschaft Verdi forderte von der Politik, ein einheitliches Geschäftsmodell für den Vertrieb von Kulturgütern zu entwickeln, von dem sowohl Vertreiber als auch Urheber profitierten. Zugleich solle es Nutzern erleichtern, legal Filme, Musik oder Bücher zu kaufen. Von einer «Kulturflatrate» halten die Industrieverbände hingegen nichts: «Wir brauchen ein Modell, dass die individuelle Kreativität honoriert, nicht eines, das pauschalisiert», sagte Gorny. Anlass war der «Tag des geistigen Eigentums» am Montag.

 


www.musikindustrie.de

 



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