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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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«Nacht der Industriekultur» feiert an 50 Orten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. April 2010 um 07:03 Uhr

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Bochum (dpa/lnw) - Im Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 bekommt die «ExtraSchicht» am 19. Juni acht neue Spielorte. Insgesamt locken 50 Stätten und rund 200 Programmpunkte die Besucher zu einer Reise durch die 10. «Nacht der Industriekultur». Rund 200 000 Besucher werden zur bisher größten «ExtraSchicht» im Ruhrgebiet erwartet, teilte die veranstaltende Ruhr Tourismus GmbH (RTG) am Mittwoch in Bochum mit. Die industriekulturellen Orte des Ruhrgebiets verwandeln sich dann in einzigartige Bühnen für Kunst und Kultur.

 

Erstmals zum Kulturfestival gehören das Ruhr-Atoll auf dem Baldeneysee und die Zeche Carl in Essen, das Planetarium und die One World Station in Bochum, das Pumpwerk Eving, der U-Turm in Dortmund, das Hagener Kunst.Quartier und der ehemalige Stahlstandort «Schalker Verein» in Gelsenkirchen.

 

Im Fokus der zehnten Auflage steht die Kulturhauptstadt, die mit mehr als 20 Projekten im Programm vertreten ist. Zu erleben sind Musik bei «grubenklang.reloaded» in der Hattinger Henrichshütte, Schauspiel mit «pottfiction» in Gelsenkirchen, Bewegungskunst von «Urbanatix» in Dortmund und zahlreiche Ruhr.2010 Ausstellungen. «Damit lässt sich die Kulturhauptstadt in einer einzigen Nacht erleben», sagte RTG-Geschäftsführer Axel Biermann.

 

Die wichtigen Knotenpunkte der «Extraschicht» bilden traditionell fünf Drehscheiben, darunter das Stadion von Fußballbundesligist Borussia Dortmund und die erst 2005 stillgelegte Zeche Lohberg in Dinslaken. Beide Orte hatten erst im vergangenen Jahr ihre Premiere bei dem nächtlichen Kulturfestival gefeiert. Mit dem Gasometer Oberhausen, dem Nordsternpark in Gelsenkirchen und der Bochumer Jahrhunderthalle sind die übrigen Drehscheiben «alte Hasen» der «ExtraSchicht».

 

Die Spielorte, die zwischen Dinslaken und Hamm sowie Hagen und Marl liegen, werden bis tief in die Nacht von 30 speziell eingerichteten Shuttlebuslinien verbunden, die auf rund 600 Kilometern im Ruhrgebiet unterwegs sind. Erstmals hat die Ruhr Tourismus GmbH gemeinsam mit der Deutschen Bahn eine Sternfahrt zur «ExtraSchicht» organisiert. Am 19. Juni bringen ICE aus Berlin, Hamburg, München und Passau Besucher der Nacht der Industriekultur ins Ruhrgebiet.

 

 

www.extraschicht.de

 



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