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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Großer Andrang bei Eliasson-Ausstellung in Berlin PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. April 2010 um 07:03 Uhr

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Berlin (dpa) - Unter großem Publikumsinteresse ist in Berlin die Ausstellung des dänisch-isländischen Starkünstlers Olafur Eliasson angelaufen. Schon vor Öffnung des Martin-Gropius-Baus im Stadtteil Mitte bildeten sich lange Schlangen. Die Besucher wurden in Schüben von je 900 Menschen eingelassen, die anderen mussten warten. «Das Interesse ist sehr, sehr groß, sowohl bei Jung wie bei Alt», sagte eine Sprecherin. Genaue Besucherzahlen gab es zunächst nicht.

 

In der Ausstellung «Innen Stadt Außen» widmet sich Eliasson nach spektakulären Projekten etwa in New York, London und Stockholm erstmals seiner langjährigen Wahlheimat Berlin. Mit Spiegeln und optischen Tricks stellt er in seinen Installationen die traditionellen Sehgewohnheiten auf die Probe. Höhepunkt der Schau ist eine riesige Folienkonstruktion, die die Lichtkuppel des Museums in ein Spiegelkabinett der Illusionen verwandelt.

 

An unterschiedlichen Orten in der Stadt laden zudem Objekte wie ein verspiegeltes Fahrrad oder Baumstämme zum Hinschauen ein. Eliasson will damit die Beziehung zwischen Museum und Stadt, Innen und Außen, Raum und Zeit deutlich machen. Statt einer Prominenten- Party zum Auftakt war auf Wunsch des Künstlers am Eröffnungstag der Eintritt frei.

 

Eliasson arbeitet seit 1994 in Berlin. 2008 übernahm er eine Professur an der Universität der Künste. Zu seinen berühmtesten Installationen gehört «The Weather Project», das im Museum Tate Modern in London 2003/2004 mehr als zwei Millionen Besucher anzog.

 

http://www.olafureliasson.net

 



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