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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Dresdens Historisches Grünes Gewölbe als App PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 04. Mai 2010 um 06:35 Uhr

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Dresden (dpa/sn) - Das Historische Grüne Gewölbe in Dresden kann seit Montag auch virtuell besucht werden. Das barocke Schatzkammermuseum ist für 79 Cent als sogenannte App für iPhone und iPod von Apple verfügbar, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden mit. Bei einem 360-Grad-Rundgang könne man sich durch alle zehn Räume navigieren, Details vergrößern und auch Dinge sehen, die bei einem normalen Museumsbesuch verborgen bleiben, hieß es. Weitere Apps (Applications, dt. Anwendungen) zu anderen Museen sollen in den nächsten Monaten folgen, kündigte Kunstsammlungen-Generaldirektor Martin Roth an.

 

Der virtuelle Besucher erhalte detaillierte Informationen über Räume, Objekte und aktuelle Sonderausstellungen sowie einen exakten Grundriss der Schatzkammer aus dem 18. Jahrhundert. «Jeder Raum, jedes Kunstwerk wird per Finger-Zoom aus nächster Nähe sichtbar», erklärte Museumsdirektor Dirk Syndram. Ziel sei es, den virtuellen Besucher so neugierig zu machen, dass er dem Museum bald einen realen Besuch abstatte.

 

Das rekonstruierte barocke Schatzkammermuseum der sächsischen Kurfürsten und Könige war im September 2006 wiedereröffnet worden. Es gilt als eine der reichsten Schatzkammern Europas. In den prachtvoll ausgestatteten Räumen stehen rund 3000 Meisterwerke aus Gold, Silber, Edelsteinen, Elfen- und Bernstein, Bergkristall oder Schildpatt - meist frei auf Konsolen und Tischen vor verspiegelten Wänden. In die Wiederherstellung der acht historischen Räume und die Einrichtung der beiden neuen Zimmer investierte Sachsen 45 Millionen Euro.

 

 

www.skdmuseum.de

 



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