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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Lüneburg bringt Museumsbau auf den Weg PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 04. Mai 2010 um 06:35 Uhr

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Lüneburg (dpa/lni) - Die Lüneburger Museumslandschaft gestaltet sich neu. Das bisherige Fürstentum-Museum erhält bis 2013 einen 2800 Quadratmeter großen Erweiterungsbau, in dem auch das Naturmuseum und die Stadtarchäologie untergebracht werden. Das Auswahlgremium habe sich in einem zweitägigen Verfahren für den Vorentwurf des Berliner Büros Springer Architekten entschieden, sagte am Montag Stadtbaurätin Heike Gundermann. Mit dem Bau des rund 9,5 Millionen Euro teuren Projekts soll noch Ende 2010 begonnen werden. Gleichzeitig gründet sich für die Museen der Region die Museumsstiftung Lüneburg, zu der auch das Deutsche Salzmuseum gehören wird.

 

Der Erweiterungsbau soll in drei zweistöckigen miteinander verbundenen Quadern auf einer Grünfläche an dem Flüsschen Ilmenau entstehen. Er schließt direkt an den 1891 entstandenen Altbau an, von dem ein großer Teil 1945 zerstört wurde. Hinter der knapp 90 Meter langen versetzten Front aus Glas und Klinker wird es 1600 Quadratmeter neue Ausstellungsfläche geben. Der sehr kompakte Entwurf passe sich städtebaulich gut ein, begründete Stadtbaurätin Gundermann die Entscheidung.

 

Insgesamt 67 Architekten aus ganz Europa hatten sich für den Lüneburger Museumsbau beworben. Zu den zehn, die ihre Entwürfe letztlich präsentierten, gehörte auch ein Büro der Stararchitektin Zaha Hadid aus London mit einem futuristisch anmutenden Modell.

 



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