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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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«Freie Hand» für Teilnehmer der Architekturbiennale PDF Drucken E-Mail
Dienstag, 04. Mai 2010 um 06:35 Uhr

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Rom (dpa) - Bei der 12. Architekturbiennale von Venedig will Kuratorin Kazuyo Sejima den Teilnehmern aus aller Welt völlig freie Hand lassen. Wie die japanische Architektin vom renommierten Büro Sanaa bei der Präsentation ihres Konzepts am Montag in Rom erklärte, ginge es darum unter dem Motto «People meet in Architecture» (Menschen treffen sich in Architektur), Ausstellungsraum zu interpretieren. Auf diese Weise werde «jeder Teilnehmer Kurator seiner selbst und bereichere die Schau um eine Vielfalt von Perspektiven, anstatt eine einheitliche Orientierung zu verfolgen».

 

Nach dem ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts voller radikaler Veränderungen wolle die 12. internationale Architekturschau vor allem über Architektur als Träger neuer Werte nachdenken, sagte Sejima. «Die Ausrichtung der Schau steht im Dienst, andere Lebensarten zu finden.» Die Grundidee sei, «den Menschen und der Gesellschaft zu helfen, mit der Architektur und untereinander zu kommunizieren.» Oder, um es mit den Worten des Biennale-Präsidenten Paolo Baratta zu sagen: «"People meet in Architecture" heißt auch "Menschwerden in Architektur"».

 

Neben der internationalen Schau in den 300 Meter langen Werfthallen «Arsenale» mit 43 Teilnehmern stellen dieses Jahr 56 Nationen ihr Konzept in den Länderpavillons im Park, dem «Giardini della Biennale», vor. Deutschland wird dort von dem Büro Walverwandtschaften (München, Zürich, Boston) vertreten. Das Konzept von Cordula Rau, Ole W. Fischer und Eberhard Tröger will konkrete Bauwerke zeigen, «in denen sich kollektive Sehnsüchte spiegeln».

 

1956 in der Präfektur Ibaraki nördlich von Tokio geboren, zählt Sejima zu den Protagonisten der zeitgenössischen japanischen Architektur. Zu ihren bekanntesten Projekten gehören das «New Museum of Contemporary Art» in New York, das «Christian Dior Building» in Tokio sowie das «21st Century Museum of Contemporary Art» in Kanazawa. Für den Museumsbau gewann sie 2004 auf der 9. Architekturbiennale den Goldenen Löwen.

 

Die alle zwei Jahre in der Lagunenstadt angesiedelte internationale Architekturschau findet vom 29. August bis 21. November in Venedig statt. Mit Sejima leitet die Ausstellung erstmals eine Frau.

 



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