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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Verband: Zu wenige Museumspädagogen in Thüringen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 06. August 2010 um 08:35 Uhr

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Erfurt (dpa/th) - Thüringens Museen haben mehr Besucher, aber es fehlt an Pädagogen. In den mehr als 200 Thüringer Museen und Sammlungen gebe es nur rund 30 ausgebildete Museumspädagogen, sagte der Präsident des Thüringer Museumsverbandes, Günter Schuchardt, am Mittwoch zum 20-jährigen Bestehen des Verbandes. Das sei ein Dilemma. Schließlich seien die Museen größter außerschulischer Bildungsträger. Kultusminister Christoph Matschie (SPD) würdigte die Museen als hervorragende Lernorte. 2009 konnten sie trotz knapper Kassen und Personalengpässen mit rund 4,2 Millionen Gästen die Besucherzahl zum Vorjahr um fünf Prozent erhöhen.

 

Die Museen - von den klassischen Einrichtungen in Weimar bis zum kleinen Dorfmuseum im Wald - erlebten in den vergangenen 20 Jahren Höhen und Tiefen, sagte Schuchardt. Eine der größten Hürden für die Museumsleute sei die seit 2004 auf 6,6 Millionen Euro gekürzte Förderung. Forderungen des Verbandes, das Geld in diesem Haushaltsjahr wieder auf die ursprünglich 8,8 Millionen Euro zu erhöhen, wurden vom Landtag nicht umgesetzt. Die Museen bekommen jedoch mehr Geld für Bauvorhaben.

 

Die Einrichtungen sehen jedoch die Gefahr, dass sie ihren Kernaufgaben sammeln, bewahren, forschen und vermitteln immer weniger gerecht werden können, zumal die Kommunen und Landkreise auch immer mehr mit ihrem Geld zirkeln müssen.

 

Auch die Fraktionen Die Linke und Grüne/Bündnis 90 forderten mehr Geld für Museumspädagogen. Kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche müsste eigentlich selbstverständlich sein, sagte die Linke-Abgeordnete Birgit Klaubert. Außerdem müsse die Landesregierung endlich Vorschläge machen, wie alle Museen Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahren freien Eintritt gewähren können. Bisher sei dies erst bei einem Fünftel der Einrichtungen der Fall.

 

Für die Grüne-Abgeordnete Astrid Rothe-Beinlich reicht freier Eintritt allein nicht aus, «um Kinder und Jugendliche, die eher bildungsfern aufwachsen, für den Museumsbesuch zu gewinnen.» Sie schlägt vor, den Eintritt von Kindergartengruppen und Schulklassen kostenfrei zu machen. Damit würden allen Kindern der Zugang zu Museen eröffnet.

 

 

www.museumsverband.thueringen.de

 



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