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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

artefacti® wird zur Marke


artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Kulturpreis Bayern 2010 - sieben Kunst-Preisträger PDF Drucken E-Mail
Freitag, 06. August 2010 um 08:35 Uhr

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Regensburg (dpa/lby) - Die Preisträger des Kulturpreises Bayern in der Sparte Kunst stehen fest. Sieben jeweils mit 10 000 Euro dotierte Auszeichnungen gehen an Künstler aus allen Regierungsbezirken des Freistaates. Ausgezeichnet werden die Autorin Petra Morsbach aus Oberbayern, die Musiker Rainer und Thomas Gruber aus Niederbayern, der Künstler Franz Pröbster-Kunzel aus der Oberpfalz, der Kabarettist Michl Müller aus Unterfranken, der Schauspieler Herbert Knaup aus Schwaben, die Musiker des «ensembleKONTRASTE» aus Mittelfranken und der Leiter der Internationalen Hofer Filmtage, Heinz Badewitz.

 

Der Preis wird von der E.ON Bayern AG und dem bayerischen Wissenschaftsministerium verliehenen. Die Preisverleihung findet am 28. Oktober in Bamberg statt, wie E.ON am Donnerstag in Regensburg mitteilte. Neben den Preisträgern in der Sparte Kunst werden in der Sparte Wissenschaft die besten Absolventen und besten Doktoranden bayerischer Hochschulen mit dem Kulturpreis ausgezeichnet. Insgesamt ist der Preis mit 170 000 Euro dotiert. «Mit dieser Auszeichnung wollen wir den Blick bewusst auf das kulturelle Schaffen in den bayerischen Regionen lenken», sagte der Vorstandsvorsitzende von E.ON Bayern, Thomas Barth.

 



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