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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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artefacti® wird zur eingetragenen Marke. Mit Wirkung zum 02.06.2008 ist die Wortmarke artefacti® in das Register des Deutschen Patent- und Markenamtes unter den Aktenzeichen 30 2008 005 456.5 / 16 eingetragen worden. Unter der Wortmarke wird die abstrakte Kunst des Künstlers Michael Külbel als auch die Veranstaltung von Ausstellungen geschützt.



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Kunst & Kultur

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Schon 100 000 Besucher bei Landesausstellung PDF Drucken E-Mail
Montag, 09. August 2010 um 06:50 Uhr

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Augsburg/Füssen (dpa/lby) - Die diesjährige große Landesausstellung «Bayern-Italien» in Schwaben hat sich zu einem Publikumsmagneten entwickelt. «Die Besucherzahlen sind sehr gut, wir erwarten am Wochenende den 100 000. Besucher», sagte Ausstellungsmanager Richard Loibl, der Direktor des Hauses der Bayerischen Geschichte, in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. Schon jetzt sei die historische Schau an drei Orten in Augsburg und Füssen die erfolgreichste historische Ausstellung, die es je in Schwaben gegeben habe. «In den Ferien gibt es ein reiches Programm, um die Ausstellung spielerisch zu erfassen», sagte Loibl.

 

Unter den internationalen Besuchern, die nach Loibls Angaben rund 15 Prozent ausmachen, sind die Italiener am stärksten vertreten. Diese seien immer wieder «überrascht, wie viele Gemeinsamkeiten Bayern und Italien haben». Das schlage sich in Eintragungen im Gästebuch nieder, wenn von Verwandten gesprochen werde, die früher als italienische Gastarbeiter in deutschen Eisdielen oder Textilfabriken gearbeitet haben, sagte Loibl. Staunen löse auch immer wieder die lebensgetreue Nachbildung eines römischen Legionärs im Füssener Kloster St. Mang aus. Dort zeigen einzigartige Tonbildvorführungen die bis heute lebendig gebliebenen historischen Beziehungen zwischen Bayern und Italien.

 

Die Landesausstellung in Füssen und Augsburg ist noch bis zum 10. Oktober zu sehen. Besonders beliebt ist das Staatliche Textil- und Industriemuseum (tim) in Augsburg. «Dort haben uns die vor allem jungen Besucher regelrecht geplündert, als wir kostenlos italienische Fruchtbonbons verteilt haben», beschrieb Loibl die Situation. Das tim gehöre zum «interaktiven Bereich» der Ausstellung, in dem italienische Sonnenbrillen selbst gebastelt und die Sprache des Mittelmeerlandes gelernt werden können.

 

Die Begeisterung für die Ausstellung schlägt sich auch in den Gästebüchern nieder. Dort heißt es etwa: «Eine überaus gelungene, sehr eindringlich und höchst interessante Ausstellung. Museumstechnisch äußerst ansprechend und abwechslungsreich. Wir schauen uns alle drei Teile nacheinander an» oder «Ganz großes Kompliment!! Sehr gute Idee. Die Füssener Präsentation ist besonders gut.»

 



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