| Andrang bis zum Schluss bei Berliner Kahlo-Schau |
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| Dienstag, 10. August 2010 um 06:36 Uhr | ||
Berlin (dpa) - Mit einem Besucherrekord ist in der Nacht zum Dienstag die Frida-Kahlo-Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau zu Ende gegangen. Zur bislang größten deutschen Schau der legendären mexikanischen Malerin kamen seit Ende April rund 235 000 Menschen. Das waren so viele wie nie zuvor bei einer Ausstellung des Museums zu einem einzelnen Künstler.
Bis zuletzt standen die Besucher in der Mitte Berlins Schlange, um die farbintensiven und symbolträchtigen Bilder Kahlos zu sehen. Erst gegen 23.00 Uhr schloss am späten Montagabend die Kasse, wie eine Sprecherin des Museums sagte. Alle Besucher hätten danach noch Zeit bekommen, sich die Ausstellung mit rund 150 hochkarätigen und teils unbekannten Werken der Malerin (1907-1954) in Ruhe anzusehen.
Parallel zur Kahlo-Schau lief eine spektakuläre Ausstellung des dänisch-isländischen Starkünstlers Olafur Eliasson. Sie besuchten 180 000 Kunstfreunde. «Zusammen waren es damit weit mehr als 400 000 Besucher - ein sensationelles Ergebnis für eine solche Ausstellungszeit», betonte die Sprecherin.
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