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Abstrakte Kunst


von Michael Külbel




artefacti® - Dies ist der Onlineshop des Altenburger Künstlers Michael Külbel. Hier können Sie die abstrakte Kunst des Künstlers direkt erwerben. Jedes Bild ein Unikat. Kein Bild wird mehrfach angefertigt. Der Künstler verfügt über eine aussagekräftige Vita, hatte zahlreiche Ausstellungen und einige Großprojekte. Mehr über den Künstler und seine abstrakte Kunst erfahren Sie auf seiner website www.mk4art.de

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Kunst & Kultur

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Werkbund-Künstler aus fünf Ländern in Trier PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 12. August 2010 um 06:46 Uhr

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Trier (dpa/lrs) - Zeitgenössische Kunst in römischer Therme: 18 Werkbund-Künstler aus 5 Bundesländern stellen von diesem Sonntag (15. August) an in den Trierer Viehmarkt-Thermen neue Werke vor. «Die Objekte sind alle in der Auseinandersetzung mit der Therme entstanden», sagte Kunsthistorikerin Ingrid Vetter in Edenkoben (Kreis Südliche Weinstraße). Ein Großteil der Werke seien Installationen, aber auch Gemälde, Fotoreihen und Skulpturen gehörten dazu. Die Ausstellung «Transposition - Werkbund-Künstler über Grenzen» ist auf Initiative des Deutschen Werkbundes Rheinland-Pfalz mit der Generaldirektion Kulturelles Erbes für den Kultursommer 2010 entstanden.

 

Die Ergebnisse seien «sehr spannend und vielseitig», sagte Vetter. Manche Künstler hätten «Wasser» thematisiert und dieses als «kostbares und gefährdetes Gut» dargestellt. Bei anderen Werken stehe der Aspekt «Sport/Wellness» im Fokus. Oder das antike Menschenbild sei Thema. Die Schau, die bis zum 11. September zu sehen ist, sei «eine einmalige Sache». Sie zeige, wie moderne Künstler alte Denkmäler nutzen könnten, um «in neue Dialoge zu treten». Die Künstler des Deutschen Werkbundes stammen aus Rheinland-Pfalz, dem Saarland, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen.

 

Die Ausstellung an diesem Ort sei eine besondere Herausforderung für die Künstler gewesen, sagte Kuratorin Petra Goldmann in Ingelheim bei Mainz. Sie hätten sich nicht nur «eine künstlerisch gute Sache» einfallen lassen müssen, sondern auch ein Gespür für den Ort entwickelt, was möglich ist - und was nicht. «Man kann dort ja keinen Nagel in die Wand schlagen», sagte die Bildhauerin. Die Schau unterscheide sich daher «ganz grundsätzlich» von anderen Ausstellungen. Nach Ansicht von Goldmann, Ideengeberin für das Projekt, gibt es in Rheinland-Pfalz viele historische Orte, die man über Kunst «sinnlich erlebbar machen könnte».

 



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